FDP und Rösler beschließen brutto und netto weniger

Der Demagoge und Brüllaffe per se. 😉

Kaum zu glauben dass seit dem Wahlkampf 2009 schon bei vielen einer Art Alzheimer ausgesbrochen ist, bei der FDP setzt die Krankheit bei manchen schon mit 16 Jahren ein. Der Wahlkampfslogan der FDP lautet, mehr netto vom brutto, doch in der Realität werden wir wieder immer mehr Belastungen konfrontiert.

Mit der Tabaksteuer werden wir „moderat“ über`s Ohr gehauen und sollen quasi für die „Energieverschwender“ kiffen. Die Erhöhung der Krankenversicherung nur zu Lasten der Arbeitnehmer ist ein Skandal an für sich, Arbeitgeber streichen mal wieder Dank der Kreditbürgschaften von uns Bürger Milliardengewinne ab. Für uns bleibt mal wieder die talfahrt bestehen, die heißt, brutto und netto weniger in der Tasche.

„Neben der Erhöhung des allgemeinen Krankenkassenbeitrags müssen sich die Versicherten darauf einstellen, dass die Kassen künftig bei Finanzengpässen unbegrenzt Zusatzbeiträge erheben dürfen“.(1)

Unzufrieden mit dem Bundestagsbeschluss zeigten sich auch Wirtschaft, Gewerkschaften und Sozialverbände. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt kritisierte, die Erhöhung des Beitragssatzes belaste die Betriebe mit über zwei Milliarden Euro Mehrkosten pro Jahr. Der Sozialausgleich sei ungerecht, weil beträchtliche Einkommen wie etwa Mieten und Zinseinnahmen unberücksichtigt bleiben“.(1)

Nur das dümmste Schwein wählt seine Schlachter selbst, diese Weisheit gilt besonders bei der großen Abzocke der FDP.

1)http://web.de/magazine/finanzen/geld/11566234-bundestag-beschliesst-gesundheitsreform.html

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