Scharfmacher Niebel (FDP) gegen friedlichen Protest Stuttgart 21

Während sich die Beteiligten um das gigantische Projekt Stuttgart 21 zu einem bürgerfreundlichen Verfahren entschlossen haben, der Schlichter Geißler von der CDU die Öffentlichkeit voll mit einbeziehen will und vorerst alle wesentlichen Bauvorhaben gestoppt sind, schißet der FDP-Minister Niebel quer und versucht die lage vor Ort anzuheizen.

Nachdem der Minister nicht in den Gaza-Streifen einreisen durfte und seine politische Unfähigkeit zeigte, will er nun in Stuttgart Bambule machen. Das Schlichtungverfahren läuft oder wie es Heiner Geißler nent, es herrscht Friedenspflicht, doch Politiker wie Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (GRÜNE)  und Baden-Württembergs SPD-Chef Nils Schmid versuchen krampfhaft den Bürgerprotest so oder so für ihre kaputte Parteipolitik zu nutzen.

Die FDP fliegt demnächst aus allen Parlamenten, da steht Niebel nur noch der Angriff zur Verfügung, Grüne und SPD waren unfähig mit den Bürgern zu reden und wollen nun plötzlich von ihrem Ja für Stuttgart 21 nichts mehr wissen.

Die Gegner von Stuttgart 21 haben jetzt schon mehr erreicht als alle Parteien und Medien zusammen, sie haben den Bürgerprotest 2010 zu einem Weg gemacht, der in Zukunft unsere Demokratie bestimmen wird und davor fürchten sich die  Politiker der Nebenberufsmaschine wie der Teufel das Weihwasser in der Kirche

1)http://www.welt.de/politik/deutschland/article10333227/Niebel-Vermittlung-bei-Stuttgart-21-zwecklos.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland

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