Bundeswirtschaftsminister und Weinfreund Rainer Brüderle (FDP) gegen die Bürger von Stuttgart

Scharfmacherpartei FDP

Der Kurs der FDP gegen die Bürgerbewegung von Stuttgart wird durch die Scharfmacherattacken von Brüderle immer deutlicher. Schon längst hat die FDP seit der Möwenpickattacke gegen die Steuergerechtigkeit, der verfehlten Gesundheitspolitik und den Ausfällen von Westerwelle zur spätrömischen Dekandenz jedigliche Orientierung verloren.

Rösler bereichert die Ärzte und schröpft den Bürger, Brüderle will den Megabau des Bahnhofs von Stuttgrat auch gegen den Bürgerwille und so kann man nur hoffen, dass die Gegner von Stuttgart 21 am Samstag viele Sympathisanten gewinnen und die Großdemonstration ein Erfolg wird.

„Wenn getroffene Entscheidungen nicht umgesetzt würden, werde das parlamentarische System beschädigt, sagte Brüderle dem Hamburger Abendblatt (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht“. (1)

Herr Brüderle sollte mehr auf seinen Weinkonsum achten als den Bürgern von Stuttgart drohen. Nicht das Parlament steht im Zentrum der Demokratie, sondern die Bürger. Offensichtlich hat Brüderle die Vernebelung durch den letzten Weinkonsum noch nicht überstanden.

Stuttgart 21 ist ein Projekt der „dicken Hosen“ und nicht im Interesse der Bürger und Fahrgäste der Bahn. Die FDP sollte sich ein neues Volk suchen, dann kann sie wieder Parlament spielen und Herr Brüderle sollte mehr Mineralwasser trinken, das hilft ihm besser als Politik a la 70er Jahre.

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE69501G20101006

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