Stuttgart-21-Gegner sollen kriminalisiert werden

Nach dem die Parteien und die Medien vom Bürgerprotest zum Neubau des  Stuttgarter Hauptbahnhofs überrollt worden sind, versuchen sich nun die Hardliner zu rächen.

So hat eine Gruppe von 1000 protestierenden Bürgern am „Montagabend Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) in der Staatsgalerie“ gestellt und aufgehalten. Sie besetzten einfach „das Dach der Staatsgalerie, um ein Transparent mit der Aufschrift Schluss jetzt zu entrollen, wie ein Polizeisprecher sagte. Zahlreiche Polizisten schützten den Eingang. Schuster verschwand von den Demonstranten unbemerkt durch einen Nebenausgang“. (1)

Schade nur, dass der Bürgermeister vor den Bürgern aus dem Gebäude geflüchtet ist und nicht aus dem Land von Schiller. Die Presse wollte daraus gleich eine Skandal machen und betitelte ihre bürgerfeindliche Berichterstattung mit der unsinnigen Überschrift: Stuttgart 21: Bambule im Ländle.

Solchen Unsinn müssen die Bürger der Bewegung Stuttgart 21 nun schon seit Wochen ertragen, nur weil sie ohne Parteien, Gewerkschaften oder Journalisten ihren Protest organisiert haben. Leider sind bei uns die Medien schon längst zu PR-Agenturen von Lobbyisten und Parteien verkommen und nur wenige haben noch den Anspruch auf Unabhängigkeit bewahrt.

Man kann nur hoffen, die aufrechten Schwaben lassen sich nicht von den Hetzparolen der Medein einschüchtern, land auf und ab gilt Stuttgart 21 als Vorbild für den spontan und demokratisch organsierten Widerstand gegen unfähige Politiker und gierige Manager.

So muss nun „Bahnchef Rüdiger Grube“ erneut „eine weitere Kostensteigerung beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 und der Strecke Wendlingen-Ulm“ einräumen udn es wird auch nicht das letzte Mal sein.

Bei Infrastrukturprojekten kann man nie sagen, was am Ende auf Heller und Pfennig herauskommt, sagte Grube“. Nur ich glaube, es ist teil einer systematisch geplanten Falschinformation der Manager von der DB, um das Projekt durch zu kommen, den bei dem Kostenberg hätten wohl auch viele Kommunalpolitiker aus dem Ländle Nein gesagt.(2)

Doch dazu ist gerade Grube zu clever, er hat auch den Höhepunkt der  Finanzkrise zum Anlass genommen, das Projekt druch zu peitschen. Zu groß war die Angst vieler vor dem Verlust des Arbeistspaltzes, also hat man geschwiegen, bis die Bürger aufstanden und sagten, Nein zu Stuttgrat 21.

1)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/index.html

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/11168862-Stuttgart-21-Bambule-im-Laendle.html

 2)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/11158542-Grube-raeumt-hoehere-Kosten-bei-Stuttgart-21-ein.html

 

 

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Eine Antwort to “Stuttgart-21-Gegner sollen kriminalisiert werden”

  1. alewBreen Says:

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