Archive for September 2010

Fachkräftemangel treibt die deutsche Wirtschaft und Gewerkschaften um

September 30, 2010

Nun kriegen die Nieten in Nadelstreifen kalte Füße, es fehlen ihnen plötzlich die Fachkräfte, was immer das auch heißen mag. Und die Gewerkschaften, Schoßhündchen der Nieten in Nadelstreifen blasen in das gleiche Horn.

Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher und IG Metall-Chef Berthold Huber haben gemeinsam vor dramatischen Folgen durch den Fachkräftemangel in Deutschland gewarnt“.

Im Fall von Siemens ist zu sagen, wer seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobbt, sie wegen der Herkunft oder dem Geschlecht diskriminiert, der darf sich nicht wundern, dass bei ihm nur „Bäcker und Friseure“ Ingenieure sind und man ICE`s baut, bei denen man sich mit Gummistiefel und Regenschirm  als Fahrgast ausrüsten muss, um trocken ans Ziel zu kommen(1) 

Mobbing-Opfer Sedika Weingärtner

Und den Supergewerkschaftler Huber, der in einem Interview forderte, das er zusammen mit Löscher gab, die Unternehmen müssen … mehr in die Ausbildung investieren“ sollte sich mal fragen, warum es so wenig Gewerkschaftsvorsitzende mit dem Merkmal „Frau“ gibt und warum so viele Frauen mit sehr guter Ausbildung und hervorragenden Sprachkenntnissen in oft drei bis vier Sprachen sich nur zum Mobbing-Opfer eignen? Der Fall Sedika Weingärtner spricht doch wohl Bände darüber was in unseren Betrieben los ist, und sie ist nur eine von vielen Frauen in ähnlicher Lage

Außerdem wäre Herr Huber, der so gerne in den Aufischtsräten seine entgeltlichen Interessen wahrnimmt, gut beraten, mal seine Betriebsräte zu belehren, das Mobbing ein Straftatbestand ist und Gesundheit ein Verfassunggut. (2)

Ich kenne auch keine einzige Forderung der Gewerkschaften nach einem Mobbing-Verbot im Betriebsverfassungsgesetz, seltsam aber wahr. Und weshalb in den Betriebsräten keiner sich als Mobbing-Beauftragter benennen lässt, ist doch auch seltsam, vielleicht mobben gewerkschaftler zu gerne?

Mit dem Kopf denken

Herrn Peter Löscher  als Siemensvorstandsvorsitzender und Mitglied im Club der über 50-jährigen mal der gute Rat, nicht über hunderttausende junger Leute, die mehr oder weniger für den ersten Arbeitsmarkt abgeschrieben sind zu lamentieren, sondern die in die Ausbildung mit einzubeziehen. Doch dazu bräuchten wir wieder Job-Center die auch den Namen verdienen und nicht Mitarbeiter eine Obhut bieten, damit die „Kaffeee und Kuchen“ genießen können.

Zu Recht mal den Rat an Herrn Löscher, auch ältere, qualifizierte Mitarbeiter einzustellen, die die haben noch zusätzlich Berufserfahrung. Wie wäre es zum Beispiel mit Erich Mauer, Herr Löscher, Anruf genügt, dazu muss man nur Zeitung lesen und keine Talkshows mit älteren Funkitionären der IGM-Metall machen, die heute noch nicht Willy Bleicher verstanden haben.(3) 

Man muss also feststellen, die Nieten in Nadelstreifen jammern mal wieder anstatt Lösungen oder wenn sie es so wollen Herr Löscher, Solutions zu konzipieren. Man muss nur mit dem Kopf denken und mit dem Mund reden, und nicht umgekehrt.

 1)http://www.fr-online.de/home/wasser-in-ice-wagen/-/1472778/4681614/-/index.html

http://www.sedika-weingaertner.org/german.html

2)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/09/30/mobbing-opfer-mit-abfuhrmittel-durch-betriebsrate-geschadigt/

3)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/08/25/erich-maurer-60-jahre-elektrotechniker-und-die-altersbedingte-kundigung/

Zensur bei Welt Online

September 27, 2010

Ohne Worte

In der Diskussion um den Chef alles Genetiker und Bänker, Thilo Sarazzin hat die Online Zeitung „Welt-Online“ den Lesern das Wort entzogen, man nennt so was auch Zensur.

„Liebe Leser, wegen eines technischen Defekts muss die Kommentarfunktion auf der gesamten Plattform von WELT ONLINE leider vorübergehend geschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis“.

Vielleicht besser, WELT ONLINE schließt die ganze Internetseite, nur mal so als Idee. 😉

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9883774/Die-nachhaltigen-Offenbarungen-der-Sarrazin-Debatte.html?wtmc=RSS.Debatte.Kommentare

Vertriebenenpräsidentin Steinbach (CDU) beleidigt und demütigt KZ-Opfer

September 22, 2010

Die CDU hatte zu Tätern aus der NS-Vergangenheit immer schon ein besonders positives Verhältnis. Gerechtfertig und umgesetzt wurde dies sehr oft durch die sogenannten Vertriebenenverbände, ein dubioser Zusammenschluss von Opfern und Tätern aus den deutschen Siedlungsgbeiten außerhalb der Grenzen, so wie etwa Schlesien, Pommern, usw.

Nun, nach 65 Jahren Kriegsende und der dann teilwiese gewaltsam erfolgten Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Polen, der Tschechei, Slowakei, Rumänien usw. kämpfen trotz der Rückkehrmöglichkeit im Rahmen der EU-Beitritte die Enkel dieser Landsmannschaften mit einem Hass auf alles, was anders ist, als ihr Anspruch auf „Boden und Blut„.

Ein Beispiel für diesen Hass, besonders gegenüber Polen ist die derzeitige Vorsitzende der Vertriebenen, Erika Steinbach, CDU. Nach ihren schwachsinnigen Äußerungen zur Mobilmachung Polens vor dem Beginn des 2. Weltkireges nun die Beleidigung und Demütigung eines Auschwitz-Opfers.

„Steinbach hatte dem einstigen Auschwitz-Häftling Bartoszewski am Donnerstag einen schlechten Charakter bescheinigt und damit einen neuen Eklat ausgelöst“. (1)

Diese erneute Äußerung Steinabachs wird in der CDU verharmlost und viele stehen weiterhin zu dieser hasserfüllten Dame. „Unionsfraktionsvize Andreas Schockenhoff (CDU) hatte gesagt: Erika Steinbach hat eine private Meinung geäußert“. (1) Privat, Auschwitz war keine Privatveranstaltung, was hat die CDU und ein Herr Schockenhoff überhaupt für ein Welt- und Geschichtsbild. Auschitz war der organisierte Massenmord an Menschen, die nur wegen ihres Glaubens, Herkunft oder staatsbürgerlichen Herkunft verfolgt und vergast worden sind.

Merkel, unfähig Konflikte in der CDU zu lösen, versucht nun krampfhaft anstatt Außenpolitik zu machen, mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk Wogen zu glätten und damit CDU-Probleme zu lösen. Das kann sie ja, aber nicht als Bundeskanzlerin unseres Landes auf dem EU-Gipfel. Ein Kanzlerin, die ihr Amt missbraucht um unfähige Politikerinnen wie Steinbach zu schützen, die Demütigung von KZ-Opfern nicht konkret anspricht, sollte zurücktreten, sie ist des Amtes nicht würdig.(2)

1)http://www.welt.de/politik/deutschland/article9699494/CDU-will-Erika-Steinbach-in-Fraktionsspitze-behalten.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland

2)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68G03L20100917

SPD, Grüne und LINKE gegen Regierungspläne für Hartz-IV-Berechnung

September 22, 2010

Immer mehr gerät die Regierung CDU/FDP unter Druck, was die Neuberechnung der Hartz IV – Leistungen betrifft. Die SPD scheint nun aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht zu sein, die Grünnen wanlen noch und Guido Westerwelle ist wie immer gegen die Armen in diesem Land.

Ursula von der Leyen (CDU) muss um die Umsetzung ihrer Pläne zur Neuberechnung von Hartz-IV-Leistungen bangen“, dabei äußert sie sich zu der „deutlichen Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze“ nicht. So was kennt man nur vom Vogel Strauß. (1)

„FDP-Chef Guido Westerwelle sagt, “ dass es eine deutliche Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze,nicht geben werde. 40 Euro im Monat mehr für jeden Hartz-IV-Empfänger … ist nicht gerecht“. (1)

„Die SPD, deren Unterstützung im Bundesrat notwendig wäre, äußerte ebenso wie die Linkspartei am Dienstag verfassungsrechtliche Bedenken gegen den Gesetzentwurf“. Nun ist für von der Leyen guter Rat teuer, schon wieder muss die CDU gegen das GG verstoßen.(1)

„Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin“ bemängelte, dass „Arbeitsministerin von der Leyen .. sich um die Frage“ drückt, „wie hoch die Grundhöhe der Regelsätze tatsächlich liegen soll.“ (1)

Der  „Deutsche Städtetag kam (mit) Zustimmung wie Kritik“ aus der Deckung, was aber nicht wieter hilft. Und die

Offenbar müssen immer wieder die selben Gruppen wie Hartz IV -Empfänger, Rentner und ältere Arbeitnehmer für die Politik als Prügelknabe herhalten, denn alle drei haben keine Lobby. Und es fällt auf, dass die Regierung Merkel/Westerwelle ständig gegen das Grundgesetz verstoßen, ob es Hartz IV ist oder die Vorstellung von Guttenberg, einfach bei der Wehrpflicht das GG außer Kraft zu setzen.

1)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68K0GE20100921

Erneut Amoklauf in CDU regiertem Bundesland

September 20, 2010

Bei den Amokläufen in Deutschland fällt auf, dass die Motive oft verschieden sein mögen, so wie auch die Herkunft der Täterinnen oder Täter, übereinstimmend ist jedoch die Tatsache, dass es immer Bundesländer sind mit CDU-Regierungen.

In Lörrach hat eine 41-jährige Rechtsanwältin und  Mutter, den Ehemeann und ihren fünfjährigen Sohn getötet, dann auf der Flucht aus der brennenden Wohnung Passanten angeschossen. Ihre Flucht endete im Krankenhaus, wo sie einen Pfleger tötete und auf die  eintreffende Polizisten schoß. Sie wurde bei diesem Feuergefecht selber erschoßen. (1)

Woher die Waffe oder Waffen stammen ist noch unklar, es soll eine Beziehungstat sein.

Erinnert sei hier nur an den Amoklauf von Winnenden, wo jetzt der Vater des Täters Tim K. vor Gericht steht.(2) Man nehme nur alle Amokläufe aus Deutschland und schreibe die Partei der Landesregierung dahinter und man erhält einen Zusammenhang an den sich niemand analytisch herantraut.

1)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE68J02Q20100920

2)http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1040210

http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/page/56/?/archives/467-editLandtagswahl-Niedersachsen-Die-Linke-und-das-jammern-von-DR_-Diether-Dehm_html

SPD-Mann Drexler bekennt Farbe als Sprecher von „Stuttgart 21“.

September 19, 2010

Offenbar erkennt die SPD mehr und mehr die Tatsache an, man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, denn so etwas nennt man in der Ethik und Moralphilosphie Opportunismus.

Nun hat die SPD im Ländle von Friedrich Schiller, Hermann Hesse und Albert Einstein erkannt, dass der Bürger der Souverän der Demokratie ist und die Schwaben nun mal keinen sinnlosen, teueren und neuen Bahnhof wollen, der nichts bringend als ein paar Gleise weniger und die Fahrt von Ulm nach Stuttgart soll sich um 25 Minuten verkürzen. Dafür Milliarden auszugegen entbehrt einfach einer Logik der Vernunft.

Der seit Wochen anhaltende Bürgerprotest hat nun bewirkt, dass die SPD eine längst fällige Volksabstimmung will und der bisher als „Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart 21 tätige SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler tritt zurück. Ein kleiner Erfolg für die Gegener von Stuttgart 21, der aber zeigt, was Bürgerprotest auslösen kann, denn es ist ja nur ein Erfolg und ein sehr kleiner, wen man das Ziel der protestierenden Bürger zugrunde legt.

Man kann nur hoffen, dass die  SPD, Grünen und dieLINKE ihre Grabenkämpfe beenden und im Bundestag eine Änderung des GG zu Zugunsten für Volksabstimmungen bei Großprojekten ab 250 Millionen Euro der öffentlichen Hand und privater Finanzkartelle einbringen. Denn dann würde auch der Kampf gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb sehr schnell Erfolg haben.

1)http://www.welt.de/politik/deutschland/article9696174/Bahnprojekt-Stuttgart-21-verliert-seinen-Sprecher.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland

FDP und CDU attackieren ältere Arbeitslose

September 18, 2010

Brüllaffe oder Politiker?

Die Orgien der Kürzungen ohne Sinn und Verstand in der schwarz-gelben Regierung hält an.  Hat die Möwenpickpartei FDP bisher nur die Hartz IV-Empfänger angegriffen, geht es jetzt Schritt für Schritt gegen die Empfänger von ALG 1. (1)

Und wie immer hat man die Gruppe der „älteren Arbeitnehmer“ ins Visier genommen, sie sind im Moment in dieser Gesellschaft so etwas wie der Prügelknabe Nummer 3 nach den Hartz IV`lern und Rentnern.

Die CDU will die Arbeitslosengeldempfängern mit Zusatzbeiträgen für die Krankenkasse belasten.(2)

„Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat die geplante Kürzung des Elterngeldes für Hartz-IV-Bezieher gegen Kritik verteidigt“. (3)

Die FDP geht gleich einen Schritt weiter und „fordert eine deutliche Absenkung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I für ältere Arbeitslose„. (1)

Was hier an Sozialabbau stattfindet hat System, man greift eine Gruppe heruas und prügelt auf die ein, so was hat weder Stil noch Sinn, denn auf der anderen Seite verpulvert diese Mövenpickregierung Milliarden in Projekten wie der längeren Laufzeit für Atomkraftwerke oder dem Bau eines Bahnhofs in Stuttgart den die Bürger nicht wollen und brauchen.

Sozialstaatsprinzip

„Erwerbslose über 50 Jahre sollten künftig maximal zwölf bis 18 Monate Arbeitslosengeld I beziehen, forderte Generalsekretär Christian Lindner… Derzeit können dies maximal 24 Monate sein“. (1)

Zeit, dass wir mal über die Beamtengelder und Pensionsansprüche der Politiker wie Herrn Lindner (FDP) diskutieren. Nicht fordern, sondern geben heißt die Zukunft des Sozialstaatsprinzip und da halten sich Politiker immer raus, warum eigentlich?

1)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE68H03620100918

2)http://www.zusatzbeitrag.com/nachrichten/cdu-will-zusatzbeitraege-auch-fuer-arbeitslose-1892

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/arbeitslose-sollen-weiterhin-zusatzbeitraege-zahlen-37811.php

3)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68F0B920100916

Stuttgart-21-Gegner sollen kriminalisiert werden

September 15, 2010

Nach dem die Parteien und die Medien vom Bürgerprotest zum Neubau des  Stuttgarter Hauptbahnhofs überrollt worden sind, versuchen sich nun die Hardliner zu rächen.

So hat eine Gruppe von 1000 protestierenden Bürgern am „Montagabend Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) in der Staatsgalerie“ gestellt und aufgehalten. Sie besetzten einfach „das Dach der Staatsgalerie, um ein Transparent mit der Aufschrift Schluss jetzt zu entrollen, wie ein Polizeisprecher sagte. Zahlreiche Polizisten schützten den Eingang. Schuster verschwand von den Demonstranten unbemerkt durch einen Nebenausgang“. (1)

Schade nur, dass der Bürgermeister vor den Bürgern aus dem Gebäude geflüchtet ist und nicht aus dem Land von Schiller. Die Presse wollte daraus gleich eine Skandal machen und betitelte ihre bürgerfeindliche Berichterstattung mit der unsinnigen Überschrift: Stuttgart 21: Bambule im Ländle.

Solchen Unsinn müssen die Bürger der Bewegung Stuttgart 21 nun schon seit Wochen ertragen, nur weil sie ohne Parteien, Gewerkschaften oder Journalisten ihren Protest organisiert haben. Leider sind bei uns die Medien schon längst zu PR-Agenturen von Lobbyisten und Parteien verkommen und nur wenige haben noch den Anspruch auf Unabhängigkeit bewahrt.

Man kann nur hoffen, die aufrechten Schwaben lassen sich nicht von den Hetzparolen der Medein einschüchtern, land auf und ab gilt Stuttgart 21 als Vorbild für den spontan und demokratisch organsierten Widerstand gegen unfähige Politiker und gierige Manager.

So muss nun „Bahnchef Rüdiger Grube“ erneut „eine weitere Kostensteigerung beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 und der Strecke Wendlingen-Ulm“ einräumen udn es wird auch nicht das letzte Mal sein.

Bei Infrastrukturprojekten kann man nie sagen, was am Ende auf Heller und Pfennig herauskommt, sagte Grube“. Nur ich glaube, es ist teil einer systematisch geplanten Falschinformation der Manager von der DB, um das Projekt durch zu kommen, den bei dem Kostenberg hätten wohl auch viele Kommunalpolitiker aus dem Ländle Nein gesagt.(2)

Doch dazu ist gerade Grube zu clever, er hat auch den Höhepunkt der  Finanzkrise zum Anlass genommen, das Projekt druch zu peitschen. Zu groß war die Angst vieler vor dem Verlust des Arbeistspaltzes, also hat man geschwiegen, bis die Bürger aufstanden und sagten, Nein zu Stuttgrat 21.

1)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/index.html

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/11168862-Stuttgart-21-Bambule-im-Laendle.html

 2)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/11158542-Grube-raeumt-hoehere-Kosten-bei-Stuttgart-21-ein.html

 

 

FDP will Möwenpicksteuer zurücknehmen

September 14, 2010

Mal Vor und dann Zurück ist auch Bewegung. 😉

In der FDP sind die Albträume um die berühmte „Mehrwertsteuer“ wohl zum Alltag geworden, dazu noch die Hoffnmung, bei den nächsten wahlen 2011 aus allen Länderparlamenten zu fliegen, das hat den Berufspolitikern aus dem „Bauhaus“ oder „OBI-Markt“ gereicht.

Westerwelle hat sich zu seinem Freundeskreis der Möwenpickregierung und der Mehrwertsteuerreduzierung für Stundenhotels nicht mehr geäußert, seine Beraterin hat ihn wohl jetzt fest im Griff, Guido der Wolf vom Siebengebirge frisst jetzt Kreide, um es mal im Märchendeutsch zu sagen.

Und die anderen Jungs der FDP? Die, die kämpfen wie Rösler – Sarazzin hat sich zu ihm nie geäußert, auch nicht zu seinen Genen – und  Generalsekretär Christian Lindner um ihren Pensionsanspruch, sie wollen die nächsten Wahlen nicht verlieren, denn sonst müssten sie ja mit der deutschen Rente 2013 Plus rechnen.

Ich zahle auch manchmal Steuern, ;-), meistens in der Schweiz aber

Also hat nun Lindner die „heftig umstrittenen Steuersenkung für Hotelübernachtungen“ zum Abschuß frei gegeben. „Die FDP beharrt nicht länger auf der… Steuersenkung …, die sie gemeinsam mit der CSU durchgesetzt hatte“. (1)

Und man zeugt Reue, späte Reue bei den Liberalen Traumtänzern 2009.  „Lindner hatte es mehrfach als Fehler bezeichnet, dass isoliert nur ein einziger Mehrwertsteuersatz gesenkt wurde. Dadurch sei der Eindruck entstanden, die FDP habe den Hoteliers aus politischen Gründen einen Vorteil verschaffen wollen“. (1)

Offenbar will ihm Rahmen der Hausaufgaben zur angemahnten „Änderungen bei der Mehrwertsteuer und speziell bei den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen“ die Möwenpickgefälligkeitssteuer wieder zurücknehmen und hofft dann, dass die Wählerschaft sich nicht mehr an diesen Albtraum „Wirtschaftsförderungsgesetz 2009“ a la Westerwelle und Merkel erinnert. Sind Wähler wirklich so dumm?

1)  http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68C0GC20100913

Amoklauf im Bundesstaat Kentucky

September 12, 2010

Ein 47-jähriger Ehemann hat im Bundesstaat Kentucky 5 Menschen und sich dann selbst erschossen. Auslöser der Bluttat soll ein Frühstückei gewesen sein, so melden es jedenfalls die Agenturen teilweise.

Opfer seines Amoklaufs waren seine Ehefrau und vier Nachbarn.

http://www.magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/11160528.html