DieLINKE hat ein altes/neues Problem mit Leichen

Es war schon immer das Aushängeschild von Piefkes, Mobbern und den Anhängern von Ideologien jenseits der und dieseits der Mauer, dass sie bei Problemen sich in Geheimhaltung über und bei Linken heißt das dann, die Partei hat immer recht.

Nun will also die LINKE in Bayern oder auch bundesweit, ganz klar ist das nicht in der Informationpolitik dieser Sammelpartei, die „aktuelle Zahlen über Mitglieder bleiben künftig unveröffentlicht“ lassen.

Warum weiß man nicht und einen Sinn ergíbt es auch nicht, außer die Partei schämt sich ihrer „Armen“ aus dem Westen oder eben der Hartz IV-Empfänger, also denen im „offenen Strafvollzug„. (1)

Das Gute an dieser Meldung ist, die „Ausgesonderten“ müssen nicht damit rechnen, dass sie in Zukunft „Fußfesseln“ bekommen, über Mundkörbe wird nicht geredet. Das Gegenteil von Gut an dieser Meldung ist, die „LINKE“ nimmt sich wohl selber nur noch als „Narrenpartei“ war und das ist auch nicht schlimm, denn „LINKS“ ist heute eh nur noch ein Ladenhüter aus dem „Mottenkabinett“ vom letzten Jahrtausend.

Man kann es aber auch soziologisch sehen, solche Diskussion auf „Piefke-Niveau“ machen deutlich, seit der Bundespräsidentenwahl 2010 ist die Partei im Auflösungsprozess begriffen und das ist gut so. 

1)https://harrygambler2009.wordpress.com/2010/08/17/hartz-iv-gleich-offnem-strafvollzug/

2)http://www.welt.de/politik/deutschland/article9106100/Linke-Vorstand-will-Mitgliederzahlen-geheim-halten.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland

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