Suizid einer Richterin und die Legendenbildung

Es fällt auf, dass trotz der schnellen Aufklärung im Fall des Suizids der Jugendrichterin bestimmte Kräfte mit „rassitischem und nationalistischem Hintergrund (1) eine Legendbildung versuchen. So soll plötzlich der Suizid zum Mord werden, oder was? Am besten noch der oder die Mörder wären Muslime. Ziemlich primitiv und unmoralisch was dort so Blogger zustande bringen.

„Was spricht gegen Selbstmord von Kirsten Heisig?(1) Nichts spricht dagegen außer, dass diese Mythenbastler auf ihrer Internetseite keinen Kommentare zu lassen, jedoch ihren Senf uns Demokraten zu muten. (2)

Auffällig ist einmal, dass immer die selben Mitspieler auftauchen, so der berühmt und berüchtigte  Bürgermeister Buschkowsky (SPD) aus Neukölln, Berlin, ein Freund von Herrn Sarrazin, Bundesbänker und SPD-Genosse. (3) 

Zur Klärung hier ein paar Hintergrundinformationen die man nicht auf diesen „einschlägigen Internetseiten“ wie „EuropeNews.de findet.

„Auf die möglichen Zweifel an den Thesen zum Suizid der Richterin:
1) Wenn sie sogar ein Fußballfan war, denn musste sie vor dem Argentinenspiel geschockt gewesen sein, gerade wenn man weiß, welchen Einfluss ein „Bushido“ auf junge Straftäter und erwachsen Fußballspieler hat: „Ich ficke alle deutschen Frauen“ und in seinem Film zeigt er, wie ein Puffgänger seiner Freundin einfach mal eins in die Fresse schlagen darf.
Für eine Richterin wie Heisig und ihrem Anliegen muss das wie Hohn klingen, wenn die neuen deutschen Helden von Kapstadt sich zum nächsten Spiel um den WM-Titel mit dem „Song“ von Bushido „Fackeln im Sturm“ aufputschen und das noch über die Medien verbreitet wird.

Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist der Rap

Der Fall Bushido und Klau von Songs (4) ist ja wohl auch bekannt, was oll so einer schon mal selber geschrieben haben? Welche neue Helden züchten wir da heran im Schatten der Vuvuzela, ich weiß ja nicht, wie Frau Merkel beim Kabinenbeusch reagiert hat, für Frau Heisig und ihre Sauberkeitsmentalität muss das wohl mehr als eine Ohrfeige gewesen sein.
Und ich weiß auch nicht, was die Helden wie Thomas Müller oder „Schweini“ Schweinsteiger ihren Frauen oder Mütter oder gar Oma´s schenken, denn Song von Bushido „ich ficke alle deutschen Frauen“ sollten sie sich auf jeden Fall mal reinziehen, damit sie wissen, was Schweinsteiger und Co von Frauen halten. Die Migrantenkinder können darüber nur schmunzeln, ihre Frauen sind ja damit nicht gemeint.
Ich kann die Gefühlswelt von Frau Heisig verstehen, was hat ihr Kampf gebracht, außer dass nun Bürgermeister Buschkowsky den Bushido Rap liebt?
Weiß ja nicht, was Bildung in diesem Land für einen Wert hat, ich jedenfalls bewundere den jungen „schwulen Mann“ der Bushido seinen Cocktail im Bergheim in die Fresse geschüttet hat, als der ihn dämlich angelabbert hat.
Welche Achtung sollte ich vor Frau Merkel, Siggi Löw und den Helden von Südafrika haben?

Einen Cocktail würde ich dafür nicht ausgeben, viel zu wertvoll der alkoholfreie Drink, kostet fast fünf Euro, dafür müssen einige in diesem Land 4 Studen und mehr ackern.
Auch kann man merkwürdiger Weise auf euerem Blog keinen Kommentar hinterlassen, habt ihr Angst vor „Bushido“ und den neuen Helden?

2) Nicht das Modell von Kirsten Heisig ist erfolgreich, die Songs von der WM Südafrika sind es: …“ich ficke alle deutschen Frauen“, super Modell, Deutschland 2010. Und ob einer der Täter nicht wieder rückfällig geworden ist, müsst ihre die Frauen fragen, wenn „sie mal wieder als dreckige Schlampe“ angemacht werden und bespuckt werden, weiß ja nicht, auf was die neuen deutschen Helden und ihre Frauen so stehen, Frau Heisig fand das bestimmt nicht respektvoll, oder?
Und von den Mobbern der Nationlamannschaft aus Frankreich und Mithelden vom FC Bayern wissen wir, sie haben sich nur eine minderjährige Lolita-Prostituierte (5) teilen müssen, die wurde wie eine Gummipuppe weitergereicht.

Jugendrichterin Kirsten Heisig, das Ziel hat gestimmt, doch die Freunde?

Eine erwachsene Bordsteinschalbe hätte den „Jungs mal den Schnipel langzogen, wie ein Kaugummi quasi“, doch vor goßen Frauen haben die merkwürdiger Weise alle Angst, es muss noch  ein halbes Kind sein, Lolita nennt man das in der Szene, super Sache und Helden und Respekt vor Frauen ist auch so eine Sache.
http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/07/04/im-osten-brennt-die-luft-agg-beauftragte-rudersdorf/

3. bis 11.)  Der Organisator und Leiter der „Projektgruppe Fanmeile 2006 und danach“ hat auch keinen Absachiedsbrief hinterlassen. Zu Anfang haben alle 2005 und 2006 über sein Projekt „Acht Fanmeilen“ in Deutschland gelacht, Sponsoren kamen nicht aus Deutschland, Hunday und anderen haben ihm geholfen. Als die Show los ging und die Fanmeilen zum Boom wurden, da kamen sie alle die mit der großen Klappe, Kerner, Jauch, Beckmann und Sippschaft, nur wer hat den Job gemacht, wer kennt den Mann mit den tausend tollen Ideen außer sich die Birne voll ballern?
Nach dem Endspiel zwischen Italien und Frankreich stand er auf, ging aus seinem Haus im Norden von Berlin in sein Gartenhaus und jagte sich eine Kugel durch den Kopf, ohne Abschiedsbrief, doch etwas ist in dem Mann zerbrochen, Frau Heisig kannte ihn woh und weiß, wie er sich gefühlt hat, umgeben von diesen Schmalspurideologen und Hinterhofreportern. Sie hat wohl am tag ihres Abschieds beitterlich begriffen, was es bedeutetm, wenn da geschirben steht: Sage mir mit wem Du gehst und ich sage Dir wer du bist.

Wer war der Mann, der diese fabelhafte Idee der Fanmeile mit dieser Toporganisation hatte, kennt ihr ihn? Schweigen wie immer bei euch Helden und Legendenbastlern.

Komisch, oder was habt ihr noch an Mythenbildung in der Tasche, die bösen Russen können es ja nicht gewesen sein, die schicken ukransiche Bordschwalben nach good old fucking germany, zu vor werden sie jedoch eingeritten. Nehmen wir doch die Chinesen, die eignen sich gut als Feind oder bleiben wir lieber bei Ben Ladin und den Moslems, ein Kopftuch kann oft mehr verändern als 100 Millionen Fahnen in den Händen der „kleinen Biedermeier 2010″.

Träumt weiter euere Heldenmythen von „Richterinnen und anderen wackeren Burschen wie Thomas Müller oder Sarrazin“, nur das Leben hat eine andere Wahrheit zur erzählen und davor habt ihr Angst, warum eigentlich?“

Das tragische an dem Suizid von Kirsten Heisig ist, dass ihre Ideen ja nicht schlecht waren, doch wenn man sie mit den falschen Leuten umsetzt, dann kommt eben nur eine neue Hexenjadg dabei heraus. Zu spät hat die Richterin wohl gemekrt, dass sie in konkrets sozial politisches Anliegen hatte und dafür ihre ganze Freizeit opferte.

Die „angeblichen Freunde“ jedoch wollten nur eine billige Show um ihre kaputten Parolen via Talkshow an die Biedermänner zu bringen, und als sie es merkte an diesem Tag, da hörte sie in ihren Gedanken den Refrain des Wixersong von Bushido…“ich ficke allen deutschen Frauen“ und es hörte in ihrem Kopf nicht mehr auf, nur diese asozialen fünf Worte blieben in ihren Gedanken zurück.

Werner Borcharding kennt diese ständigen Wiederholungen traumatischer Bilder, Erlebnisse oder Worte, bei ihm waren es die lachenden Richter. (6)

In ihrer schwersten Lebenskrise, in der Frau Heisig erkannte, wie ihre Arbeit missbraucht worden ist, genauso wie ihr berechtigtes Anliegen einer sozialen Stadt oder Welt, in dieser Stunde hatte sie niemand, absolut niemand, der ihr die Hand gereicht hätte, und darn ist sie zerbrochen.

Amokläufer kommen von der anderen Seite genau zum gleichen Punkt, wenn der Tunnel keinen Lichtpunkt mehr hat, dann scheint nur noch der Tod die Rettung zu sein, um diese Bilder, Songzeilen, Fratzen, Erlebnisse oder Meldoien zum Schweigen zu bringen.

Nur werden das jemals diese Schmalspurideologen wie Sarrazin, Siggi Löw,  Buschkowsky, Winfried Sobottka, Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) verstehen, ich glaube nicht, denn sonst würden sie ihren Job aufgeben, ihr Parteibuch wegschmeißen und anfangen zu denken und zu leben: Kirsten Heisig hätte ganau diese Hand gebraucht, um sich von diesem Talkshowmob zu lösen. Doch es war niemand da, im Wald gab es nur die nackte Wahrheit und das ferne dröhnen der Vuvuzelas und den Songetxt…“ich ficke alle deutschen Frauen“. Philsophisch ausgedrückt hat Richterin Heisig begriffen was es heißt, wenn man vom Subjekt zum Objekt wird. Nur wie sollte es weiter gehen?

1)http://europenews.dk/de/node/33453

2)https://harrygambler2009.wordpress.com/2010/07/05/beruhmte-jugendrichterin-aus-berlin-begeht-selbstmord/

3)https://harrygambler2009.wordpress.com/2010/07/06/spd-genosse-und-bundesbanker-sarrazin-angezeigt/

4)http://www.tomshardware.de/songs-bushido-urheberrecht,news-244149.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bushido-zu-geldstrafe-verurteilt/1847494.html

5)http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2010/04/22/franck-ribery-und-die-lolita-hure/schenkte-sie-ihm-sex-zum-geburtstag.html

6)http://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/07/05/netzwerk-fur-whistle-blower-bietet-hilfe/

7)http://belljangler.wordpress.com/2010/07/04/der-mord-an-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-ex-k3-berlin-npd-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin/

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2010_07/Heisig_reaktionen.html

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