In Berlin leben 16,9 % von Hartz-IV-Leistungen

Ausgegrenzte

Keine andere Stadt in Deutschland hat so viele Langzeitarbeitslose wie Berlin. 16,9% aller Berliner leben von diesem Ausnahmezustand, in  „Bayern (3,8 %), Baden-Württemberg (4,5 %) und Rheinland-Pfalz (6 %)“ sind es dagegen fast nur noch Ausnahmen. (1)

Die derzeitige Chefin der Hartz IV Hauptstädter ist unsere allseits bekannte Heldenmutter Ursula von der Leyen aus Niedersachsen. Als Bundesfamilienministerin ist sie am AGG gescheitert, hat sich gegen eine gesetzliche Regelung von Kinderpornografieanbietern im Internet genauso gewehrt, wie gegen ein Anticybermobbinggesetz. Dafür ist sie aber jeden Freitag mit ihrem aus Bonn eingeflogen Chauffeur – der hat wohl nur zwei Tage in der Woche arbeiten müssen – nach Niedersachsen auf ihr Gestüt gefahren worden, was der Steuerzahler freundlich zur Kenntnis nehmen musste, denn eine Bahnfahrt ohne Bezahlung im  ICE und Klasse 1 ist einer „Von“ nicht zu zumuten, das machen nur bürgerliche Politiker und Minister regelmäßig.

Entlassene Arbeiter

Es wäre ja auch schlecht für Frau von der Leyen gewesen, wenn sie einen zu nahe Kontakt mit den Normalbürgern gehabt hätte, spätestens nach dem sie Bundesministerin für Arbeit und Soziales wurde. Ein „fauler Hartz IV -Empfänger“ sonnt sich für schlappe 800 Euro einen Monat lang sein Bäuchlein, eine Ministerin mit Dauerlächeln muss sich für eine Wochenendfahrt mit Chauffeur jedes Mal mit 1000 Euro begnügen. Das geht natürlich nicht. Wobei heute die Frage ist, wo sich der Hartz IV Empfänger den Bauch sonnen lassen soll, bei dem Wetter fast unlösbar.

Von daher hat Frau von der Leyen die  Kindergelderhöhung 2010 gleich mal von den Hartz IV – Kindern wieder eingesammelt, wo kommen wir da auch hin. Faule Kinder von Hartz IV Empfänger beanspruchen Sonne und Kindergeld, das ist mit dem Gesetz der Arbeitsfrontideologien nicht zu vereinbaren. Bei uns arbeitet man nicht um zu leben, bei uns lebt man um zu arbeiten, ist das nun endlich mal klargestellt?

Und sie, unsere von der Leyen, hat daher für 32 ooo Langzeitarbeitslose  gleich mal den altbekannten „Arbeitsdienst“ wieder entdeckt. Straßen kehren und die Parks sollen sie sauber machen und natürlich Vorlesen, das können die fast alle ohne Fehler, weshalb sie auch nicht Politiker werden dürfen, denn die haben da so ihre erheblichen Probleme bei vorgefertigten Texten. Vom Blatt lesen ist gar nicht so einfach, gerade wenn man den Durchblick vieler Politiker kennt. Von der Kunst der freien Reden will ich erst gar nicht anfangen zu lamentieren, das hieße Eulen nach Athen zu tragen.

Nun frage ich mich aber, warum will die „Heldenmutter“ Bundespräsidentin werden, wenn es so viele bessere weibliche Langezeitarbeitslose mit Kindern in Berlin eh schon gibt? Man könnte doch eine Woche lang die besten Vorleserinnen von Reden, 12 Mitarbeiter stehen der Bundespräsidentin zur Verfügung, aussuchen und dann per TV-Show wie Lena vom Publikum wählen lassen.

Diese neue Bundespräsidentin würde durch Abnicken, das können unsere Bundestagsabgeordneten und der Rest der Bundesversammlung nun wirklich am besten, gewählt werden. Der Vorteil dabei ist, diese Bundespräsidentin hätte soziale Erfahrung genug, weiß was ein Hartz IV Antrag an Würdelosigkeit bedeutet, spricht den Bürgern quasi aus dem Herzen und könnte fehlerfrei alle Reden sogar in Englisch vom Blatt lesen und die Wochenendfahrten entfallen bei ihr auch, sie würde mit Kinder und Enkel einfach im 80 Zimmer großen Schloss Bellevue leben.

Was für ein Anblick, Kinder die im Schlossgarten spielen und toben, das hieße dann, es kommt Leben in die Bude: Leben rein, Köhler oder von der Leyen raus. 😉

Die Opposition

Und die Straßen, ja, die würden wir von Kehrrobotern und Maschinen säubern lassen, so wie es die doofen Asiaten machen. Dort sonnen sich die Menschen im Park, nur bei uns sollen die Menschen schwitzen im Angesichtes des Straßendrecks, während die Maschinen sinnlos rum stehen in den Garagen und die Roboter sich das Metall in der Sonne wärmen lassen.

Ich weiß ja auch nicht, liegt es bei uns am Wetter oder Wasser, das wir unsere Mitmenschen so hassen und die Maschinen so lieben?

Und die Parks? Die Parks könnte man in einem Wettbewerbsmodell, jedem ein Stück Grün, säubern, pflegen und begrünen lassen. Anwohner, also Rentner, Ausländer und Hausfrauen, planen, gestalten, pflanzen und säubern den Park in ihrem Kiez. In vielen Ländern ein Renner, nur bei uns wollen wir Langzeitarbeitslose mit zwei linken Händen zu Arbeiten zwingen, die sie nicht lieben.

Die Margot wäre auch geeignet, oder was meinst Du, Erich?

Warum sollen die auch Arbeit bekommen, die ihrer Ausbildung und ihren Neigungen entspricht? Da müssten ja die Beamten bei der BfA arbeiten und vermitteln, das können wir aber den Jobcenter nicht zu muten, oder?

Ich weiß auch nicht, ich denke wir sollten mal Entwicklungshilfe aus Dänemark, Schweden, GB oder Spanien anfordern, bei denen klappt das mit der Vermittlung wohl besser. Trinken die besseres Wasser in Parks mit freundlichen Gärtner und in Cafes an Straßen, die von Maschinen zu vor gesäubert und gewässert wurden, wegen dem Staub?

Nein, ich denke es liegt bei uns Deutschen am Hass auf das süße Leben, das Schöne und Gott, denn der will eh nur in Frankreich leben, ich verstehe in gut, der konnte schon immer in die Zukunft schauen. Und wo man singt und lacht, da lass dich nieder, nur welcher der Hartz IV`ler hat schon was zu lachen? Nein, Gott hat recht, Deutschland ist kein Land zum Leben, zum Krieg  führen, zum Hassen und Demütigen sicherlich der beste Ort, deshalb haben die Mafiosi Deutschland auch als Ruhekissen entdeckt.

Nur Gott will eben gerne leben und so hat er sich Frankreich ausgesucht, sagen unsere Dichter und Denker, die wir auch gerne jagen und hetzen, weil sie uns ab und an die Wahrheit sagen wagen und das dürfen bei uns nun mal nur Kinder und Besoffene bekanntlich. Deshalb ist ja auch Komasaufen so alltäglich bei uns geworden, bei der Wahrheit, die die sagen könnten, zu verstehen.

Und Singen, ja das kann eigentlich nur Lena, und eine Amsel macht noch keinen Sommer. Nein, ich denke, wir haben diesmal Glück gehabt, das wir in Europa aufgehen mussten, sonst wäre mal wieder so ein Rattenfänger gekommen, wie damals, und was dann geschah, wissen wir ja.

Und Gott? Gott sollten wir lieben,  er lebt wohl in Frankreich wenn er mal auf Erden weilt oder an einem anderen schönen Ort auf diesem Globus, nur in Deutschland, da will und will er sich einfach nicht niederlassen, liegt es an unseren Kirchenfürsten, die sich so gerne sexuell an Menschkindern vergehen oder an unserer Unfähigkeit zum Leben? Was meinen Sie?

1)http://www.bz-berlin.de/archiv/17-der-berliner-leben-von-hartz-iv-article865002.html

https://harrygambler2009.wordpress.com/2009/07/29/schweigen-zu-privatfahrten-von-der-leyen/

http://www.spiegel.de/thema/sexueller_missbrauch_in_der_katholischen_kirche/

http://golm.rz.uni-potsdam.de/Mexiko/Steffen/einleitungs_text.htm

http://de.wiktionary.org/wiki/leben_wie_Gott_in_Frankreich

http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsdienst

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Roboter

http://bibliothek.wzb.eu/pdf/2001/i01-206.pdf

http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?topic_id=99392&

http://www.webnews.de/kommentare/596738/0/Von-der-Leyen-bleibt-bei-Kindergeld-Rueckzahlung-hart.html

http://www.pleite-was-nun.info/Forum-top-Kindergeldrueckzahlung-trotz-Insolvenz-6488.html

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