Deutsche Bank und „Joe Ackermann“ erneut vor Gericht.

Ein Herz und eine Seele, bis uns die Italiener?

Die Deutsche Bank und ihr Schweizer Boss, von und zu „Joe Ackermann“ müssen in Italien vor Gericht. Ja, nicht in Deutschland, da darf der Boss der DB und Merkel Freund „Joe“ Ackermann alles, aber eben auch nur in Deutschland.

In Italien hat „Joe and his Boys“ „vorsätzlichen Täuschung beim Verkauf komplexer Wertpapiere“ begangen. „Die Staatsanwaltschaft teilte am Mittwoch in Mailand mit, gegen die Banken, darunter auch die HRE-Tochter Depfa – „was „Joe“ nur für einen Bakschisch Harem hat, „Depfa“ – sei Anklage erhoben worden“. (1)

Am 06.05.2010 ist Prozessgewinn und man draf nicht übersehen, es klagt nur Mailand als Stadt und will unter anderem von „Joe Ackermann and his German Bank 239 Millionen Euro Schadensersatz haben.

„Ein Urteil könnte Signalwirkung für Hunderte italienische Städte haben, die sich ebenfalls mit solchen Derivaten verspekuliert haben. Mit den fraglichen Papieren, so genannten Swaps, wetten Firmen und Kommunen auf die künftige Zinsentwicklung“. (1)

Aber wie gesagt, in der Schweiz gibt es „Clearingstellen“ aller großen deutschen Banken und Unternehmen. Und „Joe“ ist der Traummann von Frau Merkel und die ist wieder „Glaubensverdächtig“ und Kanzlerin. Würde mich nicht wundern, wenn Joe auch diesmal wieder ungerupft davon kommt.

1) http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE62G08H20100317

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