CDU und FDP schweigen zur griechischen Schmiergeldaffäre Siemens

Die könnten doch die Akropolis verkaufen, an Aldi zum Beispiel.

Im Augenblick  ist es sehr populistisch, auf Griechenland mit dem Finger zu zeigen, ohne die Ursachen im eigenen Land zu erkennen. So fordern Medien und Politiker land auf und ab, dass die Griechen sich gegen die Korruption wehren sollen.

Makaber wirkt diese Forderung dann, wenn man den Schmiergeld-Skandal-Siemens und eines der Mitarbeiter dieses Konzern sich anschaut.  Verweigert man Griechenland die Auslieferung des „Deutsch-Griechen Christoforakos“ (1), der für die Firma Siemens in Griechenland aktiv war und sich der Verhaftung druch Flucht nach Deutschland den Ermittlungsbehörden entzogen hat.

Was wollen denn nun die deutschen Politiker, wenn sie einen korrupten Manager aus Griechenland Unterschlupf gewähren?

Heute nun gibt der Außenminister von Greichenland bekannt, man löse das Haushaltsdefizit aus eigener Kraft. „Griechenland benötigt zur Bewältigung der Schuldenkrise nach den Worten seines stellvertretenden Außenministers Dimitris Droutsas keine direkten finanziellen Hilfen der EU-Partner“. (2)

Das sollte nun alle EU-Bürger freuen, wenn da nicht die Schmiergeldaffäre Siemens wäre und die Politiker aus FDP und CDU. Die fordern nun seltsamer Weise den Ausverkauf Griechenlands. „Angesichts der schweren Schuldenkrise fordern Politiker von CDU und FDP die griechische Regierung zum Verkauf von Staatseigentum auf und regen die Veräußerung von Inseln an“. (3)

Solche Ratschläge sind wohl aus dem Tollhaus aber nicht die Politik von ziviliserten Menschen. Es wäre genauso, als wenn die EU von Deutschland fordert, damit die Staatsverschuldung nicht wächst, dass wir Helgoland und Rügen verkaufen. Irgendwie muss was in den Getränken im Bundestagkasino sein, sonst würden manche vorher Denken bevor sie Sprechen.

Obwohl man nicht die Möglichkeit des Vorschlags unterschützen sollte. So könnten wir Deutschen zum Beispiel „das Land Bayern mit der Hauptstadt München“ an die Chinesen verkaufen, diese lieben bekanntlich die Berge, Heide, Fussball und das Oktoberfest. Und als Zugabe für die neue chinesische Überseerepublik  Überseerepublik erhalten sie auch einen Staatspräsidenten exta dazu, nämlich den legendären neoliberalen Ökonom „Horst Köhler“. Denn in Bayern regiert wie in China ja eh immer die selbe Partei, dor die KP-China und in Bayern die CSU

1)https://harrygambler2009.wordpress.com/2010/03/04/im-schmiergeld-skandal-siemens-bezahlt-pierer-busgeld/

2)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE62304W20100304

3)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE62304W20100304

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