Männer verstärkt Opfer von Arbeitslosigkeit und Niedriglohnjobs

Der "wilde Leser und Schreiber" (3)

Innerhalb der Gesellschaft macht sich mehr und mehr eine soziale Schieflage bemerkbar. Auf der einen Seite nimmt die Tätigkeit der Frauen rasant in der Gesellschaft seit 50 Jahren zu, für die Männer heißt das dann, Abbau ihrer Jobs durch Krise, Gleichberechtigung und fehlenden Schutzparagraphen wie Kündigungsschutz, Mindestlohn und Antimobbinggesetz.

Diese Tendenz hat zur Folge, dass es immer mehr Einkopffamilien gibt, wenn man das Einkommen als Grundlage nimmt. Das heißt, Familien in denen es nur die Mutter gibt und das Kind, dieser Trend zum Tandem heißt für die Männer, sozialer Abstieg und gesellschaftliche Isolation in Singlehaushalten.

In den letzten 15 Jahren ist eine verstärkte Tendenz in den Resthaushalten der klassischen Zweikopffamilie, also „Mami und Papi“ festzustellen der heißt,  Papi kann die Familie nicht mehr ernähren. Umgesetzt auf die heutige Situation heißt das, durch Wirtschaftskrisen in der Arbeitswelt werden immer mehr die Männer betroffen sein.

Niedriglohnjob

Daraus resultiert dann der Zwang zum Niedriglohnjob, weil unter anderem ein Mindestlohn fehlt und die Frauen müssen in Zukunft nicht nur die Kinder ernähren, sondern auch die Ehemänner, wenn sie sich den Luxus eines Mannes leisten wollen.(Luxusgut Mann)

Wirtschaftliche Krisen und eine verfehlte Sozialpolitik sind dann indirekt die Ursache für eine Abnahme der Bevölkerung, denn nicht alle Frauen im Broterwerb können sich aus beruflichen Gründen Kinder leisten, auf den Ehepartner können sie ja nicht mehr zählen.(1)

Es gibt heute aber auch schon Unternehmen, der berühmte Wagenbach-Verlag ist als Veteran der APO- und Hippiebewegung  so ein Beispiel dafür, zu welchen paranoiden Zuständen das führen kann. Die Belegschaft besteht fast zu 95 % aus weiblichen Mitarbeitern. Männer zeigen kaum Neigung in dieses Unternehmen noch einzusteigen, zu stressig scheint das Arbeitsklima und eine von Frauen dominierten Arbeitswelt zu sein.

Und ist jedoch ein Trugschluss zu glauben, dass „Weiberwirtschaft“ ein anderes Gesellschaftsbild heiße. Denn der Wagenbachverlag wirbt mit der chauvinistischen Parole „der unabhängige Verlag für wilde Leser“. (2)

Komasäuferinnen und Prinzip "Einsamkeit".

Und auch fast alle Autoren sind Männer, offenbar haben Frauen konservative Wertvorstellungen, die der Entwicklung zu einer Zukunftsgesellschaft „Ich möchte einen Mann, einen richtigen Mann“ verheißt, in dem der Erfolg der Frauen ist: „Viel Kohle, viele gut bezahlte Jobs, Karriere und die totale Einsamkeit“.

Und die Männer, die Männer sind wild und kreativ, unterbezahlt und lebensnah und gönnen sich die Partner- und Lebensgemeinschaft zu Frauen aus der „zweiten Welt“. Die Folge wird sein, die „deutschen oder europäischen Frauen sterben aus und ein globales Dorf entwickelt sich, in dem „wilde Leser und Schreiber“ gemeinsam mit „wilden Frauen, die auch lesen und schreiben“ den Sinn das Dasein erforschen, der nicht im Kohle raffen liegen kann, denn Geld kann bekanntlich nicht essen, lieben jedoch offenbar schon.  (3)  

Quelle für Daten:

1)http://nachrichten.aol.de/nachrichten-wirtschaft/die-frau-ernaehrt-immer-oefter-die/artikel/20100113115539154481667

2)http://www.wagenbach.de/

3)http://www.webnews.de/http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/159927

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Eine Antwort to “Männer verstärkt Opfer von Arbeitslosigkeit und Niedriglohnjobs”

  1. packen wir an Says:

    Das Problem der Arbeitslosigkeit wird uns in Zukunft immer stärker treffen. Spätestens in der nächsten Krise werden wieder Arbeitsplätze wegfallen die nicht wieder aufgebaut werden können.

    Das Problem wird nicht durch Änderungen in der Geldverteilung und Erhöhung des Drucks auf Arbeitslose gelöst (z.B. Agenda 2010, HarzIV)! Auch ist die massive Ausweitung des Billiglohnsektors und Stützung durch die Grundsicherung nicht der richtige Weg! Uns brechen die Einnahmen weg!
    Also verschuldet uns die Regierung immer weiter. Die nächste große Krise wird folgen.

    Doch die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller. Leider glauben die meisten Menschen das, dass so sein müsste. Da ist aber ein Trugschluss !

    Uns müsste es eigentlich immer besser gehen, da wir mit so wenig Aufwand wie noch nie immer mehr produzieren können !

    Uns geht es aber immer schlechter, statt immer besser !
    Eigentlich sollten wir immer weniger arbeiten müssen. Jede Produktivitätssteigerung sollte uns eine bessere Lebensqualität bringen.

    Gehen wir endlich die Ursachen der Arbeitslosigkeit mit dem Arbeitsguthaben System an.

    http://www.arbeitslosigkeit-besiegen.de

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