Berliner Abgeordnete bereichern sich

Wir bedienen uns gerne selber

Als Abgeordneter hat man heute viele Privilegien, und so kann man selbst sein Einkommen dessen Erhöhung beschließen. Und Berliner Abgeordnete haben davon reichlich gebraucht gemacht, außer 4 Mitgliedern der GRÜNEN.

Ab 2010 erhalten die 149 Abgeordnetne der Pleitestadt Berlin 9,6 Prozenz mehr Diäten. Diese Zahl muss man sich angesichts der Schulden von Berlin auf der Zunge zergehen lassen. Denn 9,6% pro Monat sind für jeden dieser Damen und Herren Volksvertreter 282 Euro und mehr Somit 3233 Euro pro Monat für eine Nebentätigkeit, denn mehr ist der Job für die angeordneten nicht.

Berlin hat zum Beipsiel über 200 000 Hartz-IV-Kinder, die kriegen zu Weihnachten nichts und bekommen pro Monat nicht einmal 282 Euro zum Leben, für Schulsachen und kulturelle Angelegenheiten. So wohl dieLINKE, und natürlich auch als SPD, CDU und FDP haben für diesen Griff in die Steuerkasse gestimmt.

Die Kommission zur Diätenregelung hatte dagegen 1,8% Diätenerhöhung Vorgeschlagen, aus ihr Vorsitzender Hartmut Friedrich Protest zurückgetreten ist und vier wackere Angeordnete der GRÜNEN haben sich gegen die Abgeordnetenbereicherung ausgesprochen.

Quelle: Berliner Moregenpost vom 19/12. 12,2009

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