Und wieder ein Stasispitzel entdeckt

Deutschland sucht IM Erika

Die Kette der Mitarbeiterinnen des MfS oder als Stasi bekannt, reißt in Brandenburg und Berlin nicht ab. Mal war es IM Marisa, mal solle es eine IM namens Erika geben, dann wieder ist es eine ehemalige Luxushotelmangerin namens   Uta Felgner. Die Kette scheint nicht abzureißen.

Nun hat sich die Angeordnete und verbraucherschutzpolitische Sprecherin Renate Adolph von den Linken zu ihrer Stasivergangenheit geoutet. „Renate Adolph sagte am Montag: «Ich habe als junge Frau mit der Hauptabteilung Aufklärung des MfS zusammengearbeitet». Sie fügte an: «Ich bedauere, dass ich bisher nicht die Kraft hatte, meine Partei, die mich für den Landtag nominierte, darüber zu informieren“. (1)

„Sie legte (zumindest) ihr Landtagsmandat nieder“, was die Landtagsvizepräsidenten Stobrawa, bekannt als IM Marisa noch ablehnt, genauso wie Dr.  Gerd-Rüdiger Hoffmann von den LINKEN. Man scheint bei den Linken den Kohlklebstoff entdeckt zu haben, damt bleibt man auf seinem Parlamenntssessel bis zum bitteren Schluss kleben.

Deutschland unter Beobachtung

Nun will uns Platzeck, der Ziehsohn vom Stolpe, der auch im Verdacht steht, für die Stasi gespitzelt zu haben mit einer belanglosen Rede einschläfern. „Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) möchte am Freitag eine Regierungserklärung zum rot-roten Regierungsbündnis abgeben. Anlass dafür bilden die immer neuen Stasi-Verstrickungen von Linke-Abgeordneten im Brandenburger Landtag“.(2) Friede, Freude und Stasikuchen wird uns da zu Weihnachten serviert.

Doch die Liste der Satsispitzel bei den brandenburgischen LINKEN ist noch länger, bisher sind es sechs. „Stasi-belastete Parlamentskandidaten aus Brandenburg: Ursel Degner, Hans-Jürgen Scharfenberg, Axel Henschke, Joachim Pfützner, André Brie, Thomas Nord, Rolf Kutzmutz und Kerstin Kaiser“. (3)

Und Platzeck, der „Brandenburger“ ist dem einfach nicht gewachsen oder was es nie, Hochwasser hin oder her. (4)Doch warum dann die FDP und CDU nicht ihre Mitglieder auf Stasitätigkeiten hin überprüfen lassen, das verstehe nur wer will. Warum weigern sich der schwarz-gelbe Block? Liegt es an IM Erika?

1)http://de.news.yahoo.com/17/20091130/tde-neuer-stasi-fall-in-brandenburg-75240f8.html

2)http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/brandenburg-platzeck-verspricht-regierungserklaerung-zur-stasi-affaere_aid_459165.html

3)http://www.welt.de/politik/deutschland/article4611336/Stasi-Spitzel-draengen-fuer-Linke-in-die-Parlamente.html

4)http://www.welt.de/politik/article5393965/Brandenburgs-rot-rote-Regierung-im-Stasi-Sumpf.html

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2 Antworten to “Und wieder ein Stasispitzel entdeckt”

  1. SandraLima Says:

    Tolles Theme hast du hier auf deiner Seite. Ist das frei zugängig?? Falls ja, würd ich mich über einen Tipp freuen.

    • harrygambler2009 Says:

      Hallo Sandra Lima,
      ja, das Thema ist frei, worin bitte besteht das Problem?
      Brandenburg, Berlin und die Stasi wird noch uns lange bschäftigen.
      Gruß
      Harry Gambler

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