Top-Agentin der Stasi managete WM-Elf und den VW-Skandal

Big Brother

Seit dem Fall Kurras wundert einen Berliner heute nichts mehr. Mal sind es Nachrichten aus Brandenburg, Dr. Hoffmann, die LINKE sei hier nur als ein Beipsiel aufgeführt, dann wieder Gerüchte um IM Erika und nun eben die Tophotelmanagerin aus dem Edelviertel Grunewald, Uta Felgner. Sie soll wohl den Skandal um VW ins rollen gebracht haben, so jedenfalls ihre Ausführungen.

>> Vor dem Hintergrund dieser Biografie mag man kaum an einen Zufall glauben, dass ausgerechnet Uta Felgner es war, die den VW-Skandal ins Rollen brachte. Im Sommer 2005 beschwerte sich die damalige Hotelchefin in der VW-Zentrale über den Angestellten Klaus-Joachim Gebauer. Der Personalmanager, der Betriebsräte auf Firmenkosten ins Rotlichtmilieu führte, war schon einige Zeit zuvor durch einen anstößigen Auftritt im Barbereich aufgefallen. Damit begann jener Wirtschaftskrimi um Macht, Freudenmädchen und Korruption, der Vorstandsmitglied Peter Hartz den Job kostete. Felgner zeigte sich später überrascht, welche Folgen ihre Meldung nach sich zog: „Es war nicht meine Absicht, einen Skandal auszulösen.“<< (1)

Stasiregal

Und dabei war Uta nur eine kleine Krankenschwester in der DDR, als sie ihre Topkarriere begann, nach offizieller Lesensart, die es im Westen rasch nach der Vereinigung zur Tophotelmanagerin im edlen Fünf-Sterne-Haus im Grunewald brachte. Dort hat sie dann  „Berühmtheiten aus aller Welt“ betreuen lassen, wie etwa „Woody Allen und Roman Polanski, Henry Kissinger und Jean-Claude Juncker, Vitali Klitschko und Uwe Seeler“ sowie die DFB-Nationalmannschaft.

Wen wundert es, wenn man weiß, dass Uta Topagentin im Stall von Erich Mielke war und eines seiner besten Pferdchen. Sie war zu allem bereit und gab auch alles, was sie hatte. „In Devisenhotels wie dem ,Metropol‘ oder dem ,Palasthotel‘ in Berlin sowie während der Leipziger Messe haben wir nach West-Männern Ausschau gehalten und sind mit ihnen auch ins Bett gegangen. Auch im Haus von Uta in Berlin-Kaulsdorf war einiges los. Wir hatten dadurch ein interessantes Leben und konnten dem Alltag entfliehen.“

Man darf sich dann fragen, wer hat es eigentlich von der Topetage der Stasi nach der Vereinigung nicht zu etwas gebracht? „Ihr Wissen nutzte Felgner offenbar aus. Monate vor der Flucht ihres Förderers Asbeck, der ihr ein Auto zur Verfügung gestellt und ein Luxusleben im tristen Realsozialismus ermöglicht haben soll, verriet sie diesen laut Aktenlage mit dem Ziel der Erlangung materieller Vorteile an die Stasi“.(1)

Offenbar sind die Qualifiaktionen der Stasispitzel die beste Auusicht auf Topjobs im neuen Deutschland, insbesondere, wenn man weiß, wie man im Bett sich verhalten muss. Da sage noch einer, Frauen hätte keine Chance. IM Schmidt, wie Frau Felgner bei der Stais hieß ist doch Beweis genug, oder?

Keine Chance hatten die VW-Mobbingopfer Detlef Lengsfeld, Rainer Beutler, Milan Petrovic und Michael Semenow. Es würde einen nicht wundern, wenn da die Stasi auch ihr hätte nach 89 im Spiel hatten. Denn eines konnten die Damen und Herren von der Firma, leuten bespitzeln, beobachten und Akten anlegen, bei Rainer Beutler wohl zu viele Akten, der Staatsanwalt in kassel hat heute noch Probelme die Akten zusammen zu halten.

1)http://www.welt.de/politik/deutschland/article5290474/Das-Stasi-Geheimnis-der-Hotelchefin.html

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