Archive for November 2009

IM Marisa muss gehen, wann die anderen IM´S?

November 29, 2009

Die Bespitzelung

Im Fall der Landtags-Vize-Präsidentin Gerlinde Stobrawa von den LINKEN scheint nun klar zu sein, IM Marisa legt alle Ämter nieder oder teilweise, wenn auch wohl nur Scheibchenweise.

Linke-Landeschef Thomas Nord „kündigte weiter an, die Abgeordnete werde in der kommenden Woche mit allen Fraktionen sprechen, um ihre Einschätzung der Vorgänge darzustellen. Sollte im Ergebnis der Gespräche mehrheitlich ihr Rücktritt gefordert werden, wird Stobrawa das Amt niederlegen“. (1) Man kann nur hoffen, dass dies nicht der letzte Rücktritt war, denn was die anderen IM`s treiben, wurde damit nicht geklärt.

Zum Weg von IM Marisa, bei dem sich Muster aus dem Fall IM Erika wiederholen, hier die wichtigsten Schritte. man beachte das Pivileg „Reisen ins nichtsozialistische (NS) Ausland“.

>>Das MfS hatte Stobrawa bereits im September 1981 auf einem Sicherungsvorgang erfasst. Allerdings beginnt die Spitzelkarriere der Genossin, die 1968 der Partei der Arbeiterklasse beigetreten war, laut den Unterlagen erst Jahre später. Im September 1987 werden unter der Registriernummer V/1036/87 die üblichen Karteikarten angelegt. Auf ihnen ist vermerkt, dass Stobrawa ab März 1988 der Abteilung XX (Staatsapparat, Kultur, Kirche, Untergrund) als IM Marisa zur Verfügung gestanden haben soll.  

Als erster Führungsoffizier ist Siegfried Stolzmann vermerkt. Er gibt den Vorgang der zwischenzeitlich zum IME beförderten Marisa  im August 1989 an seinen Kollegen Matthias Beyse ab. Unter der Rubrik operativ interessante Personenmerkmale hat das MfS festgehalten: Geheimträger sowie Reisekader NSA – Stobrawa durfte demzufolge in das Nichtsozialistische Ausland fahren. Allerdings finden sich in den Akten keine Hinweise, dass Marisa über mögliche West-Reisen an das MfS berichtet haben könnte. Hingegen soll die nebenberufliche Denunziantin laut Quellenlage ohne Skrupel politisch unverlässige SED-Mitglieder angeschwärzt haben“.(1)

CDU und FDP schweigen bisher zu dem Vorgang, von der SPD und den GRÜNEN nur personenbezogene Äußerungen, keine zu em Gesamtkomplex „Stasi und Politik 2009“, oder waum sind so viele Stasispitzel in der Politik und im öffentlichen Dienst? Weder CDU noch FDP lassen in Brandenburg und Brandenburg ihre Abgeordneten auf eine Stasitätigkeit hin überprüfen, ein Skandal an für sich.

1)http://www.morgenpost.de/brandenburg/article1214375/IM-Marisa-Rueckzug-auf-Raten.html

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Und noch ein Stasispitzel aus Brandenburg entdeckt.

November 27, 2009

IM Erika

Jahrzehntelang haben die deutschen Politiker aus CDU, FDP, SPD, GRÜNEN und dieLINKE geduldet, dass Abgeordnete aus Brandenburg nie wegen ihrer Stasitätigkiet überprüft worden sind. Das galt auch für alle Beamte aus diesem Bundesland. So hat die Post, Bahn und Telekom in Brandenburg keine Regelüberprüfung ihrer Mitarbeiter durchgeführt, genauso wenig wie die Gewerkschaften. So dass aus Berlin, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern massiv Stasispitzel in Brandenburg sich eingenistet haben.

Dieser asoziale Umgang hat zu einem verheerenden Zustand in den Verwaltungen und Behörden geführt, man untersuche nur die bei der Bundesagentur beschäftigten EX-Stasileute die über die Austauschpipeline Post, Bahn und Telekom bis nach Westberlin untergetaucht sind.

Heute nun hat man im Fall der Landtagsvizepräsidentin Gerlinde Stobrawa neue Stasiunterlagen gefunden, was schon mal wieder den asozialen Umgang in den Stasiunterlagenbehörde  der Frau Birthler, CDU zeigt.

Die Aktensammlung der Stasi

>>Im Fall der Landtagsvizepräsidentin Gerlinde Stobrawa sind nach SPIEGEL-Informationen neue Stasi-Akten aufgetaucht. Die Politikerin der Linkspartei soll jahrelang Arbeitskollegen bespitzelt haben. In ihrer offiziellen Vita findet sich kein Hinweis über Kontakte zum Staatssicherheitsdienst. Gerlinde Stobrawa, heute Vize-Präsidentin des Brandenburger Landtages, war Lehrerin, stellvertretende Direktorin, Bezirksvorsitzende der Pionierorganisation, 1984 bis 1989 Mitarbeiterin beim Rat des Bezirkes Frankfurt, 1989 bis 1990 Erste Stellvertreterin des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes.<< (1) Schon hier hätten die Ermittler und Politiker wachsam werden müssen, denn solche Lebensläufe, das wissen wir von IM Erika, deuten immer auf Stasitätigkeiten hin. In solchen Positionen war die Verpflichtungserklärung obligatorisch.

>> Doch laut Unterlagen der Birthler-Behörde war sie als Inoffizielle Mitarbeiterin erfasst. Sie wurde 1987 unter dem Decknamen „Marisa“ registriert und stieg laut Karteikarten des MfS 1988 zum IMS („Inoffizieller Mitarbeiter Sicherheit“) und im Januar 1989 sogar zum IME („Inoffizieller Mitarbeiter Experte“) auf. „Marisa“ war unter anderem eingesetzt im Rahmen einer Operativen Personenkontrolle, bei der kurz vor dem Ende der DDR noch ein stellvertretender Abteilungsleiter für Jugendfragen im Rat des Bezirks Frankfurt (Oder) bespitzelt wurde.<< Treue bis zum Untergang nennt man so was in der deutschen Sprache.

IM Erika (?)

>> Drei Berichte von der Quelle „Marisa“ wurden jetzt in einer Opferakte gefunden. „Marisa“ berichtete unter anderem an die Stasi, dass ein Mitarbeiter den Parteisekretär sie einen „Arsch“ genannt habe und einen Parteiorganisator ein „dummes Schwein“. Parteiversammlungen seien „sinnlose Zeitverschwendung“. <<(1)

Nach dem Fall Dr. Hoffmann und nun IM Marisa stellt sich die Frage, warum wird nicht in allen Parlamenten und Behörden generell in West und Ost eine Stasiunterlagenüberprüfung durchgeführt? Und warum wird die Birthlerbehörde nicht endlich in eine zuverlässige und sauber arbeitende Behörde mit einem Staatsanwalt an der Spitze umgebaut und aus diesem Kaffeekränzchenclub a  al Birthler befreit. Nur ein qualifizierter Umgang mit den Stasiakten garantiert eine saubere Aufarbeitung alles Fälle, auch aller Straftaten der Stasi in der Bundesrepublik, ein Thema das immer noch ausgeklammert wird. 

Quelle http://de.nntp2http.com/soc/politik/misc/2009/11/9b0233fc88f96e01557f5dd2f9fe6658.html

Die „heißen Jungs“ von der FDP

November 27, 2009

Anstalt für Armut

Kaum ein Tag vergeht, in dem nicht ein Mitglied der schwarz-gelben Koalition einen Beitrag in die Runde wirft, der den Hartz IV Empfängern Geld wegnimmt und eben dann von Politikerinnen von der FDP wie Frau Müller-Trimmbusch für Secondhand Shopfahrten per Dienstwagen ausgegebn werden kann.

Nun haben sich die Truppe um Guido Westerwelle dem Bürgergeld angenommen, eigentlich im Grunde genommen eine gute Idee, die der Chef der Drogeriekette DM hat. Leider hat er das EU-Recht übersehen und die Frage ausgeklammert, wenn wir alle Behörden auflösen, wohin dann mit den Millionen von Staatsdienern.

Die FDP-Jungs um Westerwelle wollen nun auch ein Bürgergeld einführen, eines, das aber wohl nur den Hartz IV Empfändern zustehen soll, oder wie?

>> Zur Ablösung und Absenkung der asozialen „Hartz IV“-Regelleistungen – durch ein asoziales „Bürgergeld“: „Wir wollen Hartz IV durch ein leistungsfreundlicheres und arbeitsplatzschaffendes Bürgergeld ersetzen“, sagte der FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms der „Springer“- Tageszeitung „Die Welt“. <<

Dank dem FDP-Bürgergeld der Regelfall.

So richtig hat also unser Hermann die Idee nicht verstanden, ist ja auch nicht schlimm, er ist ja Mitglied bei der FDP. Denn das Bürgergeld steht allen Bürgern zu, sonst funktioniert die Idee nicht. Doch da die FDP nicht gerne was für uns Bürger macht, hat sie das Modell einfach genommen und will es statt Hartz IV einsetzen. Von der Idee her nicht schlecht, wenn man weiß, dass dann die Hatz IV Beschnüffelung aufhört.

Doch die FDP wäre nicht das Kind vom Ich-Menschen Guido, wenn er nicht damit nicht denn Ärmsten der Armen eines auswischen will. Denn er will mit der Einführung des Bürgergeldes statt Hartz IV den Betrag kürzen, das heißt, jeder Arbeitslose erhalt dann nach einem Jahr ALG 1 weniger Geld und das ist asozial.

 „Einsparungen sind in nennenswerten Umfang möglich. Hier kann eine schwarz-gelbe Koalition viel Sinnvolles auf den Weg bringen, sagte der CDU-Mittelstandspolitiker Michael Fuchs der Neuen Presse“.(1) Im Klartetx heißt das, ein Hartz IV´ler kommt dann im Monat nicht mehr auf 800 sondern höchsten auf 650 bis 700 Euro, und so was nennt man Armut produzieren.

Was mit den Aufstockern geschieht, weiß auch keiner, die kriegen dann wohl garnichts mehr. Traurig, was heute so als liberal gilt.

http://www.webnews.de/kommentare/552114/0/Buergergeld-statt-Hartz-IV-Was-ist-Besser.html

Wieder ein Stasipolitiker in Brandenburg erwischt.

November 26, 2009

Mileke`s Hauptstadt

Kaum sind die Jubelreden zum 20 Jahrestag des Mauerfalls verklungen, da erwischt man in der Stasiwaschanlage in Brandenburg rein zu fällig einen Politiker der LINKEN, der eine Stasiverpflichtungserklärung unterschrieben hat. Doch er will sein Mandat nicht zurückgeben, der Hr. Dr. Hoffmann von der Linken.

„Trotz Aufforderung auch aus den eigenen Reihen hält der unter Stasi-Verdacht stehende Brandenburger Landtagsabgeordnete der Linken, Gerd-Rüdiger Hoffmann, an seinem Posten fest. Die Spitze von Linkspartei und Fraktion hatte den 57-jährigen Politiker aus Senftenberg am Dienstag erneut zur Niederlegung des Mandats aufgefordert. Auf ihn Druck auszuüben wäre nicht zulässig. Der 57-jährige Hoffmann, der seit 2004 zweimal in den Landtag gewählt wurde, werde weiter an der Arbeit der Fraktion teilnehmen“. (1)

Lügen, Beobachten und Akten anlegen, die Stasi war führend darin

Stellt sich die Frage, wer hat seine Akte zu vor gesehen? Warum wird er erst jetzt entdeckt? Hat die Birthler-Behörde ihre Finger im Spiel? Wie viele IM`s gibt es noch in der Politikerszene von Brandenburg? „Die Fraktionen von Bündnis 90/Grüne und SPD reichten am Dienstag für ihre Abgeordneten bei der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Anträge auf Einsicht in eventuell vorliegende Akten ein“.(1)

Von der CDU ist nichts zu erfahren, die FDP schweigt und die LINKE hält sich wohl raus. Warum werden nicht alle Politiker aus Brandenburg überprüft, auch jene, die jetzt im Bundestag sitzen – der Fall IM Erika ist hier nur als Spitze des Eisberges zu sehen – und die, die von Brandenburg in andere Bundesländer gewechselt sind. So etwa der Abgeordnete des Berliner Senats von Berlin, Gregor Hoffmann, CDU, geboren in der Stasihochburg Potsdam Babelsberg und dann von Hohenschönhausen Berlin nach Lichtenberg gewechselt ist. Es gibt viele ungeklärte Biografien, gerade wenn es um Brandenburg, die Stasiwaschmaschine und die Politik geht.

1)http://www.webnews.de/http://www.lr-online.de/regionen/Senftenberg-Senftenberg-Linke-Gerd-Ruediger-Hoffmann-Stasi;art1054,2748391

Top-Agentin der Stasi managete WM-Elf und den VW-Skandal

November 25, 2009

Big Brother

Seit dem Fall Kurras wundert einen Berliner heute nichts mehr. Mal sind es Nachrichten aus Brandenburg, Dr. Hoffmann, die LINKE sei hier nur als ein Beipsiel aufgeführt, dann wieder Gerüchte um IM Erika und nun eben die Tophotelmanagerin aus dem Edelviertel Grunewald, Uta Felgner. Sie soll wohl den Skandal um VW ins rollen gebracht haben, so jedenfalls ihre Ausführungen.

>> Vor dem Hintergrund dieser Biografie mag man kaum an einen Zufall glauben, dass ausgerechnet Uta Felgner es war, die den VW-Skandal ins Rollen brachte. Im Sommer 2005 beschwerte sich die damalige Hotelchefin in der VW-Zentrale über den Angestellten Klaus-Joachim Gebauer. Der Personalmanager, der Betriebsräte auf Firmenkosten ins Rotlichtmilieu führte, war schon einige Zeit zuvor durch einen anstößigen Auftritt im Barbereich aufgefallen. Damit begann jener Wirtschaftskrimi um Macht, Freudenmädchen und Korruption, der Vorstandsmitglied Peter Hartz den Job kostete. Felgner zeigte sich später überrascht, welche Folgen ihre Meldung nach sich zog: „Es war nicht meine Absicht, einen Skandal auszulösen.“<< (1)

Stasiregal

Und dabei war Uta nur eine kleine Krankenschwester in der DDR, als sie ihre Topkarriere begann, nach offizieller Lesensart, die es im Westen rasch nach der Vereinigung zur Tophotelmanagerin im edlen Fünf-Sterne-Haus im Grunewald brachte. Dort hat sie dann  „Berühmtheiten aus aller Welt“ betreuen lassen, wie etwa „Woody Allen und Roman Polanski, Henry Kissinger und Jean-Claude Juncker, Vitali Klitschko und Uwe Seeler“ sowie die DFB-Nationalmannschaft.

Wen wundert es, wenn man weiß, dass Uta Topagentin im Stall von Erich Mielke war und eines seiner besten Pferdchen. Sie war zu allem bereit und gab auch alles, was sie hatte. „In Devisenhotels wie dem ,Metropol‘ oder dem ,Palasthotel‘ in Berlin sowie während der Leipziger Messe haben wir nach West-Männern Ausschau gehalten und sind mit ihnen auch ins Bett gegangen. Auch im Haus von Uta in Berlin-Kaulsdorf war einiges los. Wir hatten dadurch ein interessantes Leben und konnten dem Alltag entfliehen.“

Man darf sich dann fragen, wer hat es eigentlich von der Topetage der Stasi nach der Vereinigung nicht zu etwas gebracht? „Ihr Wissen nutzte Felgner offenbar aus. Monate vor der Flucht ihres Förderers Asbeck, der ihr ein Auto zur Verfügung gestellt und ein Luxusleben im tristen Realsozialismus ermöglicht haben soll, verriet sie diesen laut Aktenlage mit dem Ziel der Erlangung materieller Vorteile an die Stasi“.(1)

Offenbar sind die Qualifiaktionen der Stasispitzel die beste Auusicht auf Topjobs im neuen Deutschland, insbesondere, wenn man weiß, wie man im Bett sich verhalten muss. Da sage noch einer, Frauen hätte keine Chance. IM Schmidt, wie Frau Felgner bei der Stais hieß ist doch Beweis genug, oder?

Keine Chance hatten die VW-Mobbingopfer Detlef Lengsfeld, Rainer Beutler, Milan Petrovic und Michael Semenow. Es würde einen nicht wundern, wenn da die Stasi auch ihr hätte nach 89 im Spiel hatten. Denn eines konnten die Damen und Herren von der Firma, leuten bespitzeln, beobachten und Akten anlegen, bei Rainer Beutler wohl zu viele Akten, der Staatsanwalt in kassel hat heute noch Probelme die Akten zusammen zu halten.

1)http://www.welt.de/politik/deutschland/article5290474/Das-Stasi-Geheimnis-der-Hotelchefin.html

Ein Politiker zeigt Rückgrat, eben großer Bürgermeister.

November 18, 2009

So was kann jeder.

Von Politikern wissen wir, dass sie gerne Wegschauen und nicht Handeln, wenn es um Straftaten geht. So teilt die Vorsitzende des Bundestagsausschuss für Petitionen (16. Bundestag) , Frau Naumann einem Beschwerdeführer auf seine Petition mit, dass die „Erstattung von Strafanzeigen ….. nicht zu den Aufgaben des Petitionsausschuss zählt„, …

Was will man von solchen Bürgern halten, die sich in Positionen wählen lassen und dann Wegschauen, wenn mögliche Straftaten geschehen? Doch nicht alle Politiker verhalten sich so wie unsere deutschen Parlamentarier.

In London wurde „Franny Armstrong von einer Gruppe Mädchen angegriffen …. Eine der Angreiferinnen war sogar mit einer Eisenstange bewaffnet gewesen“. Franny Armstrong „ist als Regisseurin und Umweltschützerin tätig“… und sehr bekannt, von daher wohl die gezielte Attacke auf sie. Doch sie hatte Glück im Unglück.

„Als ein Radfahrer in diesem Augenblick“, in dem der Mob zuschlagen wollte „an ihr vorbeifuhr, habe die Frau“, Frany Armstrong „um Hilfe gerufen. Der Radler, der sich später als Boris Johnson herausstellte, habe die Mädchen daraufhin verjagt und darauf bestanden, Armstrong nach Hause zu begleiten“.(1)  Boris Johnson ist kein anderer als der Bürgermeister von London.

Was wäre wohl geschehen, wenn Frany Armstrong in Deutschland dies erlebt hätte? Welcher Politiker hätte ihr da geholfen? Das sind die Unterschiede im Umgang innerhalb einer Demokratie, in der jeder sich für den anderen verantwortlich fühlt, wenn der in Not ist. Bei uns fehlt dies im Alltag, und das ist einer der  Grundprobleme der deutschen Demokratie. Selbstverständlichkeiten sind eben bei uns Ausnahmen, die so rar sind, wie Wasser auf dem Mond.

1)http://www.markus-arlt.de/index.php/2009/11/04/londons-buergermeister-beschuetzt-frau-bei-angriff-auf-offener-strasse/

Ramsauer hat Recht

November 18, 2009

Speckmade IM Erika OstMan mag von der CSU halten was man will. Und der neue Verkehrsminister Peter Ramsauer ist auch ein Freund der großen Propaganda. Doch mit der Diskussion um ein Programm  „Aufbau West“ hat er Recht.

Von daher ist der Artikel, Alles in den Aufbau Ost? von Wolfgang Kühn im alten Zentralorgan der SED, dem ND bemerkenswert und Diskussions würdig. Denn hier sammelt einer Argumente, die nur den „Ossis“ nützen sollen. Betrachtet man das Ganze mit der Brille Westberlin zum Beispiel, dann sieht die Sachlage anders aus.

Wie die Speckmaden fressen sich Unternehmen aus Westberlin durch den fetten Subventionsschinken Brandenburg. Ds Straßensystem Westberlin hat eine „Schotterpistenqualität“ erreicht, wie es nicht einmal zu DDR-Zeiten zulässig war. Behörden stopfen Milliarden in sinnlose Ostaufbauprojkete in denen Waldwege geteert und teilweise „vergoldet“ werden. Nur Wildschweine verkehren dort, wenn sie an der Schweinegrippe leiden. Was soll dieser asoziale Unfug?

Küssen trotz Schweinegrippe? 😉

Und wenn die Speckmaden Ost sich ihre fetten Villen und Häuser in Klein-Machnow, Potsdam-Babelsberg, Güterfelde, Brandenburg usw. mit dubiosen Geldern bauen, fragt niemand, woher diese Kohle kommt und was die Bauherren vor 1989 getrieben haben.

Die Westberliner schleppen sich dagegen Jahr für Jahr mit Lohnkürzungen, schlechten Straßen und weggemobbten Arbeitsplätzen durch das  Alltagsleben. Ossis fahrten mit dicken Wessiautos über arschglatte Oststraßen (so riechen sie auch) und besetzen auch dann und wann noch ohne Qualifikation Jobs im Westen. Hier stimmt schon lange nicht mehr die Musik, hier ist nur noch das gewollte Chaos unterwegs.

Und die Schikanen der Ossis, ihr Hass auf alles, was aus dem Westen an demokratischen Werten gekommen ist, spüren die Bürger vor Ort in den Verwaltungen, Tag für Tag, ob sie DDR-Bürger waren oder BRD-Bürger. Dort wird schikaniert und gehetzt, Bürgerrechte vorenthalten und Leistungen einfach nicht erbrach, und das ist Ossistandart 2009.

Wozu brauchen Gäste Toilettenpapier?

Hier stinkt es zum Himmel wie auf dem Bahnhof  am Flughafen Schönefeld, wenn mal wieder tagelang alle Toiletten geschlossen sind und die Gäste in freier Wildbahn ihre Notdurft verrichten müssen. Und dieser Flughafen soll mal das europäische Drehkreuz Ost werden?

Arme Fluggäste und Besucher dieser Stadt, bringt bitte unbedingt Toilettenpapier, Seife und Wasser mit, bei uns gibt es so was für euch nicht. Denn ihr sollt riechen wie alle Ossis und Brandenburger, wo Hände waschen eine Luxus ist und das Bad wohl auch nur einmal im Monat stattfindet.

Nein, hier stimmt schon vieles nicht mehr, was Alltagskultur und Werte anbelangt, da mag auch das ND schreiben was es will, die Wahrheit kann man oft schon am Geruch erkennen. 

1)http://www.webnews.de/http://www.neues-deutschland.de/artikel/159378.alles-in-den-aufbau-ost.html

Jung, Voll und immer im Koma?

November 18, 2009

Female, oder Saufen ist Pflicht.

Schon längst ist „Saufen“ in Deutschland zum Kulturgut Nummer EINS geworden. Ob auf dem politischen Höhepunkt der bayersichen Volksseele, dem Oktoberfest oder im Alkoholiker Schuppen unter dem S-Bahnbogen mit IM Erika in Berlin, es wird gesoffen, von der Windel bis ins Koma.

Und immer Jünger werden die Patienten der Zukunft in den „Entziehunsganstalten“. In Berlin wurde nun ein 7 Jähriger Sternhagel  voll von der Polizei aufgegriffen. Die GRÜNEN monieren, „immer mehr Mädchen hängen an der Flasche und schon Elfjährige landen mit Vollrausch in der Klinik“, was will man mehr im Komasäufer Paradies Deutschland?(1)

“ Die gute Nachricht zuerst: Der Alkoholgenuss geht in Deutschland zurück. Die schlechte Nachricht: Die Trinker werden immer jünger, schlucken bis zum Umfallen. Und: Immer mehr Mädchen hängen an der Flasche. Heuer wurde in München schon ein Elfjähriger mit Alkoholvergiftung ins Schwabinger Krankenhaus eingeliefert. Die Jugend im Rausch – mit Koma-Saufen und Vorglühen“. (1)

Vorglühen, auch so ein neudeutscher Sprachbegriff. Gemeint ist saufen bis zur Brechgrenze.

1)http://www.webnews.de/http://www.abendzeitung.de/politik/146776

International Herald Tribune Modejournalistin Suzy Menkes steht auf Blogger

November 17, 2009

Hartz IV Modeschau 2010

Die bekannte Modejournalstin Suzy Menkes vom Herald Tribune hat sich in Berlin positiv über Blogger geäußert. Weder fühl sie sich von Bloggern belästigt und außerdem mag sie das Internet, sehr denn durch die papierlose Zukunft aller Zeitungen sieht sie schon alleine eine große Chance für die Umwelt.

Auch wenn Zeitungen wie der Herald Tribune Zukunftsprobleme wegen einer abnehmenden Leserschaft hat, hält sie einige Bloggerbeiträge zu Mode für sehr interessant und informiert sich wohl auch über diese.  „Die Britin gilt neben Anna Wintour von der Vogue als wichtigste Journalistin an den Laufstegen“.(1)

Den Bloggern gehört somit wohl eindeutig die Zukunft und damit wird die Meinungsfreiheit im Internet immer wichtiger.

1)http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=23021554

Der Wissenschaftsrat gibt den Studenten recht

November 16, 2009
Komasäufer

Bachelor oder Master im Komarausch

Noch siond die derzeitigen Studentenproteste nicht richtig angelaufen, schon müssen die Experten zu geben, wir haben Fehler gemacht. Mir der Schröderreform wurde der Kahlschlag seit 1984 an den Universitäten auf den Siedpunkt gebracht. Die Bachelor- und Masterreform war ein herber Rückschlag für eine Wissenschaft mit Zukunft.

„Was hatten die Bildungspolitiker im Sinn, als sie vor zehn Jahren den Bologna-Prozess anstießen? Und was brachte der Bachelor wirklich?“ (1) Die Antwort ist einfach.

„Die Kritikpunkte sind zahlreich, der Frust ist vielerorts groß. Professoren wie Studierende vor allem der naturwissenschaftlichen Fakultäten beschweren sich über die Schmalspurausbildung. „Wir kratzen überall an der Oberfläche, aber tiefer gehendes Wissen eignen wir uns nicht an“, sagt Carolin Hamann, Biologiestudentin in Bayreuth. Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern reicht ein Abschluss nach einem Kurzzeitstudium nicht aus. Der Master ist oft Pflicht. Was wird man schon mit einem Bachelor in Chemie? Chemisch-technischer Assistent im Labor? Das kann man auch nach einem Ausbildungsberuf, meist sogar besser, weil der praktische Teil während einer Ausbildung stärker betont wird als während eines Studiums“.(1)

Also weg damit auf den Merke/(Schröder-Schrottplatz.

1)http://www.focus.de/wissen/campus/tid-14623/bologna-prozess-strasse-ohne-wiederkehr_aid_409318.html