Die grüne Macht der Stasi.

Die Stasi war immer dabei.

Die Stasi war immer dabei.

Nun wissen wir es vermehrt seit der Tatsache, dass Kurras der Todeschütze vom 02.06.1967 eine Stasispitzel war, dass die Stasi systematsich im Westen aktiv. Alles war für sie von Interesse, ob im Archiv Preußischer Kulturbesitz oder in der Senatskanzlei, die Stasi hatte ihre IM´S vor Ort.

Ziel seit 1974 war das Umweltbundesamt mit Sitz in Westberlin. Die Stasi hatte dazu vier Spitzel gekauft und sie als >inoffiziellen Mitarbeiter „Jutta“, „Frosch“, „Maria“ und „Krüger“ ….mit der „Beschaffung der Planungen und Reaktionen aus dem Bereich des Senats von Westberlin und von Dokumenten aus dem Zusammenwirken des Senats mit anderen politischen Institutionen zu den Fragen des Umweltbundesamtes“ beauftragt.

Der volkseigene Porsche von IM Erika

Der volkseigene Porsche von IM Erika

Und es schien kein Problem zu sein, denn die Quellen waren sehr fündig und sicher. Die Naivität der  „Westaufklärung“ war grenzenlos. „IM Jutta arbeitete in der Senatsverwaltung für Finanzen …, die in fast dreißigjähriger Kooperation mit dem DDR- Geheimdienst nahezu 1200 Berichte und Dokumente zu nahezu allen relevanten Themen lieferte“.

Frau Merkel war nach ihrem schnellen Aufstieg von der 100% FDJ-lerin zur Wendehalsministerin ja bekanntlich Umweltministerin, da wundert einen nichts mehr.

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