Schweigen zu Privatfahrten von der Leyen.

Dienstwagen von IM Erika zu DDR-Zeiten

Dienstwagen von IM Erika zu DDR-Zeiten

Offenbar will der Mob sein Opfer, egal auf welchem Weg. Nachdem Ulla Schmidt nun nichts vor zu werfen ist, erfolgen keine Entschuldigen bei ihr, sondern Krümmelkackerrechnungen. Vorne Weg der Bund der Steuerzahler, der wohl nicht den Unterschied zwischen Blianzen im Privatrecht und der alten PlusMinus-Rechnung im öffentlichen Dienst kennt.

„Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler entstanden dem Fiskus durch den Transport des Dienstwagens an den Urlaubsort durch Sprit, Mautkosten, Abnutzung des Wagens, Gehalt, Überstunden und

Der fährt noch mit dem Rad.

Der fährt noch mit dem Rad.

Unterkunft des Fahrers knapp 10.000 Euro an Kosten. Nach einer Auflistung des Ministeriums betragen die Kosten dagegen insgesamt nur 3200 Euro“.

Ich denke das sagt alles, und insbesondere versteht man den ganzen Klamauk eh nicht, wen man sich das Verhalten von Frau von der Leyen ansieht. Die hat ja nun den Dienstwagen Woche für Woche für ihre Privatfahten benutzt, obwohl sie mit dem Zug hätte umsonst fahren können. Nur hier rechnet der Bund der Steuerzahler nicht, da wo es angebracht ist schweigt er.

Warum schweigen plötzlich alle, wenn es um den eindeutigen Missbrauch der Wochenendfahrten derr Ursula von der Leyen geht?

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