Archive for Juli 2009

Michael Jackson ein Feind der Stasi.

Juli 31, 2009
Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Für die Stasi war alles Feind, was nicht in das Muster von Denunzianten, Schnüffler und gehorsamen Untertanen passte. Die Partei, die Partei hatte immer Recht und das Recht hat die Stasi festgelegt. Auch der King of Pop war ein Fall für die Stasi.

1988 trat Michael Jacksaon vor dem Brandenburger Tor West auf, um den Musikbegeisterten der Jacksanmanie in der DDR und insbesondere Ostbelin Einhalt zu gebieten, wurde die Stasi aktiv.

 

Ich bin IM Nackt und nicht Erika

Ich bin IM Nackt und nicht Erika

„Jugendliche (sollten) unter allen Umständen (daran gehindert) werden, dieses Konzert vom Bereich Brandenburger Tor aus mit zu erleben“. Was soll an Michael Jackson schon politisch gewesen sein?

Kaum zu fassen, dass sich ein Geheimdienst damit beschäftigt hat. Die Stasi jedoch ging davon aus oder „befürchtete ….. Ausschreitungen von Jugendlichen, die sogar namentlich genannt worden sein sollen“.

Die Mielke Brothers, all in one.

Die Mielke Brothers, all in one.

Es sollte sogar ein Gegenkonzert geplant worden sein. Böse Zungen behaupten gegenüber „dem Detektiv mit der Sonnenbrille“, IM Erika und die Parteihochlober sollten das erste Mal auftreten. Ihre Musik sollte jedoch so klingen wie eine Mischung aus Heino nach der Geschlechtsumwandlung. Da IM Erika jedoch zu – sorry – fett war und nicht mit dem A… wackeln konnte, viel das Konzert aus und IM Erika machte dann später eine außergewöhnliche Karriere nach dem Fall der Mauer im Westen als Kapitalismushochlloberin.

Im Osten jedoch begann während des Michael Jackson Konzert fand „eine brutale Jagd auf Jacko-Fans .. statt. Zusätzlich wurde eine eigene Kartei für den King of Pop bei der Stasi angelegt“.

King of Pop Akte?

King of Pop Akte?

Welcome to the Club Michael Jackson, auch wenn Du den Mist nicht mehr lesen kannst, den die Mielke Brothers so in deiner Akte erfasst haben. Und Du hast auch Glück gehabt, dass Kurras nicht da war, sonst hätte er Dir vielleicht auch eine verpasst.

Schon erschreckend was da son nach zwanzig Jahren an „Asozialität“ einer sozialistischen Staatsmacht an die Öffentlichkeit kommt. Nur warum so spät? Für den King of Pop jedenfalls zu spät, wie wir nun wissen.

Say good bye to germany, they are allways the some motherfuckers on the switch of power.

http://magazine.web.de/de/themen/unterhaltung/klatsch-tratsch/8625474-Michael-Jackson-im-Visier-der-Stasi.html

Mobbing-Opfer erhält 30 000 Euro Schmerzensgeld.

Juli 31, 2009
Der Schrei

Der Schrei

In einem bemerkenswerten Urteil hat das Arbeitsgericht Cottbus einer DRK-Pflegedienstleiterin 30 000 Euro Schmerzensgeld zuerkannt. Zuvor hat sie jedoch schon einem Auflösungsvertrag zugestimmt, so dass man das Urteil mit gemischten Augen sehen kann.

Denn der Täter, in dem Falle der DRK-Geschäftsführer sind weiter im Amt. Dabei sollte der Grundsatz einer Demokratie immer lauten, schützt die Opfer und bestraft die Täter. Leider ein Grundsatz, den Arbeitsrichter systematisch umgehen und missachten. Auch dieses Urteil, was im Sinne des Mobbingopfer zu begrüßen ist, wird Mobbing nicht aufhalten, denn der Täter kann auf eine reiche und mächtige organisation zurückgreifen, das DRK. Wo hier beim DRK der Grundsatz der Hiklfe ist, bleibt weiterhin offen.

Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Im Falle des Opfers, das  weiterhin in „ärztlicher Behandlung – wegen Depressionen, Angst, Unruhe und Schlafstörungen“ ist, müssen DRK und Geschäftsführer für „mögliche Gesundheits- oder Vermögensschäden“ aufkommen.

Den Fall betreuen „Klaus Michael Alenfelder“, Anwalt und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht“ sowie sein Kollege Frank Jansen. Sie haben auch diesmal dem Gericht nicht nur „eine 23 Seiten Klageschrift“ vorgelegt, sondern diese grafisch „eine gut zwei Meter lange Papierbahn“ aufgezeichnet. Dazu wurden „beschrifteten Kästchen …. nebeneinander auf einer Zeitachse von 2004 bis 2009“ mit den  „persönlichen Angriffe gegen ihre Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wirdMandantin stichpunktartig aufgezeichnet“. Ein Hilsinstrument das jedes Mobbing-Opfer sich merken sollte und zu Hause auch führen kann. Anwälte sollten dieses zuverlässige und überschaubare Instrument aufgreifen, wenn sie wieder Mobbing-Prozesse anstreben sollten. Akten sind Akten, wer liest die von den Richtern oft schon, doch eine solche „Mobbingbahn“, das hat Wirkung und auch Richter müssen erkennen, hier stimmt was nicht.

Bürostreit

Bürostreit

Das Ziel der grafischen Dartsellung wurde erreciht, denn gerade in Cottbus haben „nach Auskunft von Arbeitsgerichtssprecher Klaus Mittelstädt .. Mobbing-Klagen ..  nur selten Erfolg“. Liegt dann auch an der Qualifikation der Richter, dazu nimmt Mittelstädt jedoch keine Stellung, denn auch mit dem Mobbingtagebuch hat man schon viele Opfer ins leere laufen lassen.

Ein gutes Urteil und man sollte den Fall im Auge behalten, wenn es um die Erstattung und Bezahlung der „Gesundheits- oder Vermögensschäden“ geht.

http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Schlagwort-Tag-mit-Dummy-Text;art1065,2601820

Die grüne Macht der Stasi.

Juli 31, 2009
Die Stasi war immer dabei.

Die Stasi war immer dabei.

Nun wissen wir es vermehrt seit der Tatsache, dass Kurras der Todeschütze vom 02.06.1967 eine Stasispitzel war, dass die Stasi systematsich im Westen aktiv. Alles war für sie von Interesse, ob im Archiv Preußischer Kulturbesitz oder in der Senatskanzlei, die Stasi hatte ihre IM´S vor Ort.

Ziel seit 1974 war das Umweltbundesamt mit Sitz in Westberlin. Die Stasi hatte dazu vier Spitzel gekauft und sie als >inoffiziellen Mitarbeiter „Jutta“, „Frosch“, „Maria“ und „Krüger“ ….mit der „Beschaffung der Planungen und Reaktionen aus dem Bereich des Senats von Westberlin und von Dokumenten aus dem Zusammenwirken des Senats mit anderen politischen Institutionen zu den Fragen des Umweltbundesamtes“ beauftragt.

Der volkseigene Porsche von IM Erika

Der volkseigene Porsche von IM Erika

Und es schien kein Problem zu sein, denn die Quellen waren sehr fündig und sicher. Die Naivität der  „Westaufklärung“ war grenzenlos. „IM Jutta arbeitete in der Senatsverwaltung für Finanzen …, die in fast dreißigjähriger Kooperation mit dem DDR- Geheimdienst nahezu 1200 Berichte und Dokumente zu nahezu allen relevanten Themen lieferte“.

Frau Merkel war nach ihrem schnellen Aufstieg von der 100% FDJ-lerin zur Wendehalsministerin ja bekanntlich Umweltministerin, da wundert einen nichts mehr.

Die Opfer der Krise werden ignoriert.

Juli 30, 2009
Willkommen im Hartz-IV-Paradies

Willkommen im Hartz-IV-Paradies

Mit der Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen für Juli 2009 ist klar, die ersten Opfer der Heuschrecken- oder Finanzkrise werden nicht einmal wahrgenommen. Selbstherrlich hat man für Juli 2009 100 000 Krisenopfer oder Arbeitslose vorhergesagt, in Wirklichkeit sind es nur, das nur erregt schon den Verdacht der Gleichgültigkeit, 52.000 Menschen. Wie viele von denen auf dem Abwrackplatz Hartz IV landen, werden wir wohl nie erfahren.

Die Angst geht um.

Die Angst geht um.

„Insgesamt sind die Auswirkungen der Wirtschaftskrise aber moderat“, Zynismus kennt keine Grenzen. Und die Gleichgültigkeit der Bürger ist wohl das markante Kennzeichen der Finanzkrise von 2008/2009.

Datenschützer Dix ein Lobbyist für Korruption?

Juli 30, 2009
Lobby für die Korruption

Lobby für die Korruption

Im Kampf gegen die soziale Seuche Korruption stehen die Ermittler und Whistle Blower oft einer feindlichen Front von Lobbyisten und Wegschauern gegenüber. Insbesondere in der Politik findet die Korruption immer wieder Untersützer, wenn es darum geht, Aufklärung und Ermittlung zu verhindern.

Das beste Beispiel dafür ist der Berliner Datenschützer Dix. Schon im Fall Mehdorn und DB hat er sich vehement gegen Methoden gestellt, mit der man Korruption in einem Unternehmen schnell aufklären kann, insbesondere wenn es um große Konzerne geht.  Bis heute musste

Dix-Paradies

Dix-Paradies

nur Medorn gehen, über die in den Jahren seiner Managerzeit bei der Bahn ermittelten Korruptionsfälle hören wir nichts. Warum eigentlich?

Dix nutzt nun geschickt den Datenschutz und stellt die Korruptionsbekämpfung in den Schatten der „Denunziation“. Alleine dieser Vorgang ist ungeheuerlich und zeigt, wie wenig Politker vom Schlage Dix sich gegen asoziale Verhaltensweisen in der Politik und Wirtschaft stellen, und das in Zeiten der Finanzkrise.

Ein Schuh für Dix?

Ein Schuh für Dix?

Gerade wenn man weiß, dass schon im Falle Sarrazin und dem Golf-Club klar wird, wie Politik, kleine Gefälligkeiten und  Vorteilsannahme Hand in Hand gehen und das in dem Bundesland, in dem Dix die Daten schützen will, nur welche, das ist die Frage.

Aber nicht nur das Dix wegschaut wenne s um Korruption geht, sondern er versucht alle Reformansätze und Instrumente zur Aufklärung von Korruption zu bekämpfen, mit aller Macht, Leidenschaft  und Hingabe. So zum Beispiel eine Ausweitung des LKA-Modells-Niedersachsen.

Lobbyisten für Korruption

Lobbyisten für Korruption

„Das LKA Niedersachsen hat es bereits seit Ende 2003 – das Online-Anti-Korruptions-System BKMS. Eine Art elektronischer Briefkasten der Potsdamer Firma Business Keeper AG, mit dem anonym korruptionsverdächtige Fälle angegeben werden können und in dem die Ermittler mit den entsprechenden Leuten anonym kommunizieren können“. 

Kennt Dix eigentlich Sarrazin? ;-)

Kennt Dix eigentlich Sarrazin? 😉

Die Erfolge des Modells sind unübersehbar. „Korruption ist nicht nur doof, sondern soll allein im Land Niedersachsen im Jahr 2006 um die 319 Millionen Euro gekostet haben, und es gibt noch eine Dunkelziffer. In Niedersachsen gab es 1500 Meldungen und am Ende 400 Ermittlungsverfahren“. Und das hat „im Land Berlin … Oberstaatsanwalt Hans Jürgen Fätkinhäuer“ überzeugt und er möchte auch „gern … damit arbeiten, mindestens ein Jahr testen“.

Schmiermittel für die Korruption

Schmiermittel für die Korruption

Was macht ein Herr Dix? Er blockiert die Angelegenheit, sein Sprecher Thomas Petri nennt das in der Berliner Zeitung förmlich eine Einladung zum Denunziantentum“. Bisher hat sich weltweit noch kein Politiker so massiv und abfällig über den demokratischen, ethnischen und sozialen Kampf gegen die Korruption ausgesprochen und man muss schon nach den Zielen eines Herrn Dix fragen, wenn er sich als Lobbyist gegen Korruptionsbekämpfung ausspricht.

Zurecht widersprechen „Transparency International, als auch Fätkinhäuer und auch die Justizsenatorin Berlins, Gisela von der Aue,…. Üble Nachrede gab es immer schon, sagt von der Aue“.

Und was üble Nachrede anbelangt, scheint Dix ein Experte zu sein, nur hat das auch mit der Würde des Menschen zu tun, und da hat Dix offenbar auch so seine Probleme. Man kann nur hoffen, dass mit den nächsten Wahlen im Land Berlin das „üble Buch“ Dix geschlossen wird und der ethnische Kampf gegen Korruption nicht länger schikaniert und Whistle Blower gemobbt werden.

Datenschutz versus Korruptinonsbekämpfung, unfassbar was Politiker so Zustande bringen, wenn sie in die Wechseljahre kommen.

Schweigen zu Privatfahrten von der Leyen.

Juli 29, 2009
Dienstwagen von IM Erika zu DDR-Zeiten

Dienstwagen von IM Erika zu DDR-Zeiten

Offenbar will der Mob sein Opfer, egal auf welchem Weg. Nachdem Ulla Schmidt nun nichts vor zu werfen ist, erfolgen keine Entschuldigen bei ihr, sondern Krümmelkackerrechnungen. Vorne Weg der Bund der Steuerzahler, der wohl nicht den Unterschied zwischen Blianzen im Privatrecht und der alten PlusMinus-Rechnung im öffentlichen Dienst kennt.

„Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler entstanden dem Fiskus durch den Transport des Dienstwagens an den Urlaubsort durch Sprit, Mautkosten, Abnutzung des Wagens, Gehalt, Überstunden und

Der fährt noch mit dem Rad.

Der fährt noch mit dem Rad.

Unterkunft des Fahrers knapp 10.000 Euro an Kosten. Nach einer Auflistung des Ministeriums betragen die Kosten dagegen insgesamt nur 3200 Euro“.

Ich denke das sagt alles, und insbesondere versteht man den ganzen Klamauk eh nicht, wen man sich das Verhalten von Frau von der Leyen ansieht. Die hat ja nun den Dienstwagen Woche für Woche für ihre Privatfahten benutzt, obwohl sie mit dem Zug hätte umsonst fahren können. Nur hier rechnet der Bund der Steuerzahler nicht, da wo es angebracht ist schweigt er.

Warum schweigen plötzlich alle, wenn es um den eindeutigen Missbrauch der Wochenendfahrten derr Ursula von der Leyen geht?

Ursula darf alles, Ulla aber nichts?

Juli 29, 2009

Der Dienstwagenklau der Gesundheitsministerin wird immer komplexer und Frau Schmidt verhält sich mehr und mehr richtig, wie es sich herausstellt. Der Versuch einiger Journalisten um die BILD-Zeitung artet zu Mobbingattacken gegen eine Ministerin aus.

Wir wissen nun, dass Frau Schmidt den Dienstweg eingehalten hat. Von Frau Ursula von der Leyen (CDU) wissen wir das nicht.

Der Dienstwagen von IM Erika.

Der Dienstwagen von IM Erika.

Der Fahrer von Ulla Schimdt wurde betäubt und das Fahrzeug entwendet. Die Sache verlief also sehr dramatisch. In der Zwischenzeit erhält Ulla Schmidt auch Unterstützung von Transparency, also werden die Attacken gegen Frau Schmidt langsam peinlich. „Nach den Vorwürfen gegen Ulla Schmidt wegen der Verwendung ihres Dienstwagens im Urlaub geht das Gesundheitsministerium in die Offensive. Auch die Antikorruptions-Organisation Transparency tritt für die Ministerin ein“.

Der Stern von Ursula?

Der Stern von Ursula?

Der Wahlkampf sollte vor Mobbing halt machen, und man sollte nun das Augenmerk auf andere Ministerinnen legen, die sich Woche für Woche nach Hause chauffieren lassen.

Behörden und Nachbarn schauen weg.

Juli 29, 2009
Bei Opfern nicht wegschauen.

Bei Opfern nicht wegschauen.

Im Land Brandenburg in der Uckerland-Gemeinde Lübbenow/Neuruppin wurde ein 13 jähriges Mädchen neun Jahre lang versteckt und vernachlässigt.  „Ein 13-jähriges Mädchen soll in Brandenburg von seinen Eltern neun Jahre lang versteckt und vernachlässigt worden sein. Das Kind ist geistig behindert und hat körperliche Schäden, sagte der Neuruppiner Oberstaatsanwalt Jürgen Schiermeyer am Mittwoch der dpa“.

Zeit zum Handeln

Zeit zum Handeln

Erschreckend an dem Fall ist nicht nur, das Eltern so etwas tun, den offenbar hat der asoziale Umgang mit dem Kind zu den körperlichen und geistigen Schäden geführt. „Ob und in welchem Maße dies auf das Verhalten der Eltern zurückzuführen sei, werde nun geprüft“.

Und man traut seinen Augen nicht, wenn man liest, dass „Nachbarn der Familie in der Uckerland-Gemeinde Lübbenow (Uckermark) mit ihren rund 350 Einwohnern müssten von der 13-Jährigen gewusst haben , sagte Rupprecht der dpa. Wenn dann jahrelang nicht reagiert wird, dann macht mich das sprachlos. Zugleich warnte er vor einer Vorverurteilung der Behörden“.

Slogan der Täterrepublik: Der Tod ist kein Beweis.

Slogan der Täterrepublik: Der Tod ist kein Beweis.

Warum? Behörden sind bei uns für die Bürger da und noch mehr für die, die sich nicht wehren können, Kinder und Opfer. Die Verwahrlosung der Behörden und Beamtenkultur als Diener des Staates und der Bürger unter dem Dach des Grundgesetzes sollte nun endlich mal offensiv angegangen werden. das Kind muss nun einen lLben lang für die Unfähigkeit der Behörden und deren Mitarbeiter leiden. Warum stellen sich Politiker immer gleich hinter die Täter und Wegschauer? Warum stellen sie sich nicht auf die Seite der Opfer?

Ursula von der Leyen und ihr Dienstwagen

Juli 29, 2009
Der Dienstwagen von Im Erika

Der Dienstwagen von IM Erika

Nun ist der Dienstwagen von Ulla wieder aufgetaucht, wer da schlechtes ahnt, ist ein böser Mensch. 😉 Doch nun erfahren wir, dass Ulla auch nicht in das Kompetenzteam von Steinmeier geht und somit auch auf jeden Fall ab September 2009 nicht mehr Ministerin ist, egal wir groß das Wunder für die SPD wäre.

Doch Ulla hat eine Freuundin und die heißt Ursula und hat einen langen Namen, von der Leyen und eben ein solchen Dienstwagen. Mit dem fährt sie viel und nun wollen Datenschützer und Journalisten gerne Einscht haben, wohin und wie oft Ursula so fährt.

Ist das der von Ursula?

Ist das der von Ursula?

„Von der Leyen war in die Kritik geraten, weil sie sich regelmäßig von zwei Fahrern chauffieren ließ, die nicht in Berlin ansässig sind, sondern am zweiten Dienstsitz des Familienministeriums in Bonn“. Sie hat also bei ihren Fahrten doch mehr Bedarf an Chauffeuren wie Ulla, was schon mal stutzig macht. Und die Bundesdatenschützer wollten nun wissen, was in den Fahrtenbücher steht.

Doch da kennen sie Ursula schlecht, die verweigert einfach jede Auskunft, so machen das die vorbildlichen Aushängeschilder der CDU wenn es um Aufklärung von Korruption oder Vorteilsannahme geht.

Wo ist denn meine Kutsche?

Wo ist denn meine Kutsche?

Ursusla hat sich nämlich nicht zu den Otto Normalverbrauchern in den ICE gesetzt sondern mit Chauffeur aus Bonn von Berlin nach Hannover chauffieren lassen, Woche für Woche. Warum kam der Chauffeur eigentlich nicht aus dem Großherzogtum Luxemburg?

 „Von der Leyen nutzt überdies ihren Dienstwagen regelmäßig zu Fahrten zwischen ihrem Wohnsitz in der Nähe von Hannover und Berlin. Nach Aussagen das Ministeriums geschah dies von Januar bis November 2008 etwa einmal pro Woche“.

Nicht kleckern, sondern klotzen heißt das beim Adel.

Agentenleben kann so schön sein.

Juli 29, 2009
Stasiarchiv

Stasiarchiv

Während immer noch tausende von Stasiopfern mit den Folgen dieser DDR-Tätern zu kämpfen haben, können die Stasispitzel auf allen Ebenen sich mehr und mehr auf die Schultern klopfen und sagen, wir sind wieder da und wer.

Alleine die Tatsache, dass bie heute 10 Topstasispitzel noch immer unbehelligt durch dieses Land gehen können, zeigt einmal mehr, wie lasch unsere Regeriung mit den Tätern umgeht.

IM Erika?

IM Erika?

„Russlands Geheimdienst schützt bis heute zehn Topagenten der DDR, die bis zum Fall der Mauer in der Bundesrepublik eingesetzt waren“. Was will man denn mehr als Agent?

Und man kann nur hoffen, dass nach dem Machtwechsel in Berlin sich die FDP für eine Aufklärung dieses dunklen Kapitels deutscher Geschichte einsetzt. Denn wir Bürger haben das Recht zu erfahren, was wirklich damals alles gewesen ist.

„Nach der Affäre um den kürzlich enttarnten Ost-Spion Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, setzt sich Schmidbauer für eine Sondermittlung zur Aufklärung bislang unbekannter Verbrechen des DDR-Geheimdienstes ein. Die Fahnder müssten dazu Zugang zu allen relevanten Stasi-Unterlagen erhalten, sagte Schmidbauer zu FOCUS“.