DieLINKE grenzt Hartz IV Empfängerin aus.

„Wer einmal aus dem Blechnapf fraß…“, so das bekannte Zitat von Hans Fallada. Dies kann man auch auf den aktuellen

Elke Reinke, MdB
Elke Reinke, MdB

Fall der sich zur der parteiinternen Plattform oder Strömung  „Antikapitalistische Linke“ zurechnenden Bundestagsabgeodneten Elke Reinke aus Sachsen-Anhalt angewendet werden.

Sie erhält nun keinen Listen sicheren Platz mehr, denn absofort gehört der Listenplatz 5 mit aussichtsreichem Einzug in den Bundestag Rosemarie Hein. Zu sehr hat sich wohl Elke Reinke für die Belange der Hartz IV, ler eingesetzt. Denn aus eigener Erfahrung weiß sie, was es heißt, in der Kaste der Hartz IV Empfänger zu leben. DieLINKE hat da jedoch Berührungsängste ganz besonderer Art und zurzeit gibt wohl Partei intern das rechte Forum „demokratischer Sozialismus'“ den Ton an.

So ist das eben, wenn man in den alten ideolgischen Fahrwaasern unterwegs ist. Denn schon längst ist DieLINKE einer der typischen Parteien, in denen die Strippenzieher und Kontakter das Sagen haben. Für mich ist DieLINKE ganz einfach ein Produkt der Ossifizierung, denn solche Gängeleien und Ausgrenzungen war immer schon das „Markenzeichen“ der Ideologen. Und DieLINKE hat viele davon.

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2 Antworten to “DieLINKE grenzt Hartz IV Empfängerin aus.”

  1. Abhörgerät Wanzen Says:

    Vielen Dank. Sehr interessant!

  2. Jake Sully Says:

    „und zurzeit gibt wohl Partei intern das rechte Forum “demokratischer Sozialismus’” den Ton an“

    Allerdings. Nur wenige Tage nachdem Lafontaine abgetreten ist hat es auf linksaktiv.de einen regelrechten Putsch von Realos und definitiv rechtem Spiesser-Gesockse dass in die CDU/FDP gehört,

    für das die Partei anscheinend mangels Mitgliedsaufnahmekontrolle offen ist, von denen einer, toleriert von der Administration, in der BGE-Schwachsinnsgruppe behaupten durfte und ein anderer die Hartz4-Zwangsarbeit gerechtfertigt hat, es gäbe unter Hartz4-Empfängern tatsächlich Roland Koch’s „Schmarotzer“,

    gegeben, indem die bisher meinungsführenden sozialistischen Fundi-Blogger um schorpp unter fadenscheinigen Begründungen bishin zu Sperren unterdrückt und mundtot gemacht wurden.

    Das ist wohl die Rache für die Kritik an Dietmar Bartsch’s Attacken gegen Lafontaine, der die Platform offiziell mit seinen Getreuen betreibt und die alte SED im Osten wollte den frechen Fundis im Westen wohl mal zeigen wer die Macht in der Linken hat und dass man um jeden Preis zur SPD will.

    Na wenn die so in NRW gewinnen wollen…?

    Wenn nicht ganz schnell viele wirklich linke in diese Partei eintreten und zunmindest Roland Koch Fans dort raustreten dann wars das mit der Wahlalternative, da nützt die nette neue Führungsspitze mit Sahra Wagenknecht auch nix.

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